Weinbau

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Weinberge hinter Unterjesingen
Reifende Trauben (im Hintergrund Wurmlinger Kapelle)

Früher war der Weinbau ein wichtiges Standbein von Landwirtschaft und Wirtschaft, heute ist Wein aus Tübingen eher ein Nischen-Produkt.

Zur Geschichte des Weinbaus in Tübingen[Bearbeiten]

Weinlese bei Tübingen
Weinlese im Weinberg der Gartenstraße 7. Dargestellt sind die Mutter des Fotographen Paul Sinner sowie Theodor, Hermann und Karl Sinner, Babette, der Weingärtner und dessen Sohn sowie ein photographischer Angestellter mit Schreckschusspistole, 1875.

Ende des 15. Jahrhunderts wurde auf fast 400 Hektar Wein von hoher Qualität angebaut, 2009 waren es in der Nähe der Innenstadt von Tübingen noch zwei.

Wein war wichtig für die Grundversorgung und Teil der Entlohnung. Im 16. Jahrhundert – der „Hauptzechperiode des deutschen Volkes“ – hatte das Evangelische Stift einen Weinvorrat von 72 000 Litern. Für Studenten gab es am Tag einen dreiviertel Liter, für Erwachsene das Doppelte.[1]

300 Jahre Niedergang folgten. Das hatte zum einen klimatische Gründe, eine kleine Eiszeit ließ die Temperaturen sinken. Aber auch politische: In der Reformation wurden die Klöster aufgehoben, die als Grundherren einen ertragreichen Weinbau organisierten.

Der drastische Bevölkerungsrückgang im Dreißigjährigen Krieg (in Württemberg von 450 000 auf 160 000) setzte die Abwärtsspirale fort. Kaffee, Tee, Bier und Apfelmost machten dem Wein seine Rolle streitig.[1] Mit zunehmend besseren Verkehrsverbindungen, die den Import wohlschmeckenderer Weine förderten, wurde der Weinbau wirtschaftlich immer uninteressanter.[2]

Immer mehr Rebflächen wurden anderweitig bepflanzt, zum Beispiel als Hopfengarten oder als Streuobstwiesen. Letztere lieferten den Most für den Eigenverbrauch. „Trotz des Preisverfalls konnten sich die Weingärtner den eigenen Wein nicht mehr leisten.“ Das führte zu dem ungleichen Verhältnis Oberstadt und untere Stadt und dem Bild von den raubauzigen Gôgen oder Raupen. Auch heute noch findet man an den Hauswänden der Altstadthäuser noch vereinzelt Weinstöcke. Die Reben dieser sogenannten "Simsenkrebsler" rankten an den Fenstersimsen in die Sonne und ihre Wurzeln versorgten sich aus der Abortgrube mit Nährstoffen.

Als Mitte des 19. Jahrhunderts die Rebkrankheiten dazukamen, hatte die Verelendung einen Höhepunkt erreicht. Der versuchte Sturm auf die Schweickhardtsche Mühle 1847 war der einzige Aufstand. Andere Auswege waren stiller: Auswanderung oder der Raupentod, der Selbstmord.[1]

Spätestens seit dem Jahr 1484 existiert in Tübingen die Urbansbruderschaft.[3] Seit 1879 gibt es die Tübinger Weingärtner-Genossenschaft (früher Tübinger Kelternverein). Damals zählte der Verein 493 Mitglieder, im Jahr 2004 zum 125. Jubiläum sind es noch 39, von denen 14 ihren eigenen Wein anbauen.[2]

Besonderheiten[Bearbeiten]

Ungewöhnlicherweise quer zum Hang gezogener Wein unterhalb der Wurmlinger Kapelle
Weinberge in der Gartenstraße beim Wohnhaus von Karl Heigelin, 1868

Querreihen[Bearbeiten]

Johann Philipp Bronner schrieb 1837 über Besonderheiten des Weinbaus in Tübingen und Wurmlingen:

"Der größte Fehler bei der hiesigen Erziehung“, schreibt Bronner, „ist aber der, dass die Zeilen oder Rebstöcke alle verkehrt geführt sind ... Nach der natürlichen Regel sollen sie ... nach der aufsteigenden Richtung des Berges geführt werden ... hier ist aber gerade das Umgekehrte beobachtet, die Bögen sind nämlich alle so gestellt, dass sie eine ziemlich geschlossene grüne Wand bilden, die immer quer über den Weinberg läuft ...“[4] Deshalb sieht man die Querreihen heute noch an der Wurmlinger Kapelle, wo heute der Tübinger Weinbauer Anton Brenner seinen „Rote Kapelle“ genannten Rotwein anbaut.[5]

Die Beinle müssen Hosen anhaben[Bearbeiten]

Mitte des 19. Jahrhunderts war eine Eigentümlichkeit des Beschnitts, dass nach dem Blühen die unnötigen Triebe nicht gänzlich entfernt, sondern nur abgezwickt, oder am Gelenk abgebrochen wurden, so dass die Schenkel ganz grün mit Trieben bedeckt blieben. Man kannte daher das Sprichwort „die Beinle müssen Hosen anhaben."[4]

Überhaupt liebte man das Bedecken mit Laub, man stellte die Bögen meistens quer über, so daß sie eine geschlossene grüne Wand bilden, wodurch aber eine nachteilige Beschattung des Bodens entstand. Die Schosse wurden in der Regel nur relativ wenig beschnitten, und es wurde mehr Laubwerk an den Stöcken gelassen, als in anderen Gegenden. Man hielt das für nötig, weil man der schwächeren Triebkraft weniger zumuten zu dürfen meinte, und andererseits den Reben Schutz gegen die rauhen Winde lassen wollte.[6]

Pilzresistente Reben[Bearbeiten]

In den Weinbergen im Tübinger Buckenloh wachsen noch alte, pilzresistente Reben, z.B. die „Oberlin Noir“. Schlitzohrige Gôgen haben die von den Nationalsozialisten verteufelten Hybriden über das Dritte Reich gerettet. Statt sie auszurotten, schnitten sie die Reben nur ab. Sie konnten also neu austreiben. Heute werden die pilzwiderstandsfähigen Reben anderswo neu entdeckt. Die neuen Sorten wie „Regent“ oder „Merzling“ sind oft weniger resistent und schmecken ungewöhnlicher als die Züchtungen des Elsässers Oberlin, die heute noch in den besten Weinbergen Burgunds zu finden sind.

Aus diesem „Oberlin“ ist Anton Brenners „EcoRouge“, ein wahrer Ökowein, der überhaupt nicht gespritzt werden muss. In der sonstigen Praxis müssen so genannte „Ökoweine“ oft häufiger mit den „milderen“ Mitteln gespritzt werden als im traditionellen Weinbau. Man wird sich daher um die alten pilzwiderstandsfähigen Sorten ebenso kümmern wie um neue Sorten der dritten Generation (von Valentin Blattner in der Schweiz und Georg Weiss in Österreich), die ganz ohne Spritzmittel auskommen.[5]

Mit dem Anbau von pilzresistenten Sorten wie Merzling, Johanniter und Regent wurde im Kreis Tübingen schon vergleichsweise früh begonnen. Damit kann der Einsatz von Pflanzenschutzmitteln zur Regulierung des Pilzbefalls deutlich vermindert werden.[7]

Besenwirtschaften[Bearbeiten]

Wer eigenen Wein in eigenen Räumen ausschenken möchte, darf eine Besenwirtschaft eröffnen. Vier Monate im Jahr dürfen dann eigene Weine und einfache Speisen angeboten werden. Das Platzangebot ist auf vierzig Sitzplätze begrenzt.

Haaggasse 22 in den 1930er Jahren. Heute Altstadtbesen Brenner

Anton Brenner und seine Familie betreiben ihren Altstadt-Besen seit 2006 als Familienbetrieb in der Haaggasse 22. In alter Besentradition kann man hier sein Viertele schlotzen (trinken) und ein anständiges Vesper zu sich nehmen. Dabei rückt man im Besen eng zusammen. Ungeniert zu anderen auf die Bank sitzen und neue und oft interessante Leute kennernlernen, ist das Geheimnis der Besenwirtschaften. Da kommen dann oft sehr unterschiedliche Menschen zusammen, vom Studenten über den alten Tübinger Gôgen bis zum “Neigschmeckten”. Und manchmal kommt auch Prominenz, das Tübinger Wochenblatt zitierte am 14. Februar 2009 die Meldung der Stuttgarter Zeitung: "Wenn der Alt-Grüne Rezzo Schlauch seinen Ministerpräsidenten und jung-schwarzen Freund Günther Oettinger in die Besenwirtschaft vom Sohn des tiefroten Stadtrats Anton Brenner in die Haaggasse einlädt, dann freut das jeden Tübinger Lokalpatrioten natürlich. Zumal die "Stuttgarter Zeitung darüber berichtet."[8]

Adressen und Termine von Besenwirtschaften in der Gegend von Tübingen

Ökonomische Fakten[Bearbeiten]

Die große Armut der Gôgen hatte mehrere Ursachen. Zum einen ist im Raum Tübingen die Erzeugung hochwertiger Weine aufgrund der Bodenbeschaffenheit nicht möglich, wodurch niemals hohe Preise für Tübinger Wein zu erzielen waren. Auch die heute von Hobbywinzern oder im Nebenerwerb angebauten Reben erreichen trotz moderner Hilfsmittel und Kunstdüngung meist keine hohe Qualität.

Zum anderen sorgte die in Württemberg übliche Realteilung für Bewirtschaftungsflächen, die über die Generationen immer kleiner wurden. Im 19. Jahrhundert stand einer Gôgenfamilie im Durchschnitt eine Fläche von lediglich 3 bis 5 Morgen (= ca. 1 bis 1,5 Hektar) zur Verfügung, was zur Ernährung einer Familie kaum ausreichte. Eine Ausweitung der Rebflächen war nicht möglich, da nur die ohnehin schon vollständig genutzten Südhänge für den Weinbau geeignet waren.[9]

Darüber hinaus lebten die Tübinger Weingärtner bis 1848 in mittelalterlich-feudalen Strukturen. Die bewirtschafteten Flächen waren Eigentum der Feudalherren. Die Weingärtner mussten von ihrer Ernte 25 % als Pachtzins an den Feudalherren abführen. Dazu kam die Abgabe des Zehnten an den Landesherrn und eine Abgabe von 5 % für die Benutzung der Kelter. Dieser Zustand änderte sich erst mit der Weinzehntablösung ab 1848. Die bewirtschafteten Flächen wurden sukzessive in das Eigentum der Weingärtner überführt. Die Gôgen erhielten das Land aber nicht geschenkt, sondern mussten es bis 1873 durch fixe Ratenzahlung an den ehemaligen Feudalherren auslösen.[9]

Aber auch in den Jahren danach lebten die meisten Gôgen in großer Armut, da sich an den ungeeigneten Böden und den zu kleinen Anbauflächen nichts geändert hatte. Außerdem wurden gegen Ende des 19. Jahrhunderts aufgrund der verbesserten Transportwege vermehrt hochwertige Weine in den Raum Tübingen eingeführt, so dass der Tübinger Wein immer weniger Käufer fand. Daher gaben fast alle Gôgen den Weinanbau in den nachfolgenden Jahrzehnten auf oder betrieben ihn nur noch im Nebenerwerb.

Moderner Weinbau[Bearbeiten]

Namen des Anbaugebiets und der Einzellagen[Bearbeiten]

Die Weinberge im Landkreis Tübingen sind heute Teil des bestimmten Anbaugebietes Württemberg und machen zusammen mit den Rebflächen im Kreis Reutlingen das Anbaugebiet „Oberer Neckar“ aus. Die Lagenbezeichnung gibt die Weinbergsrolle vor. Das gesamte Kreisgebiet ist großlagenfrei. Tübingen, Unterjesingen und Hirschau verwenden die (Einzel-)lagenbezeichnung „Sonnenhalden“, Breitenholz „Hinterhalde“, Entringen „Pfaffenberg“, Rottenburg, Wurmlingen und Wendelsheim und das sonstige Ammertal „Kapellenberg“.[7]

Steillagen[Bearbeiten]

Die Reblagen sind überwiegend durch Trockenmauern terrassierte Steillagen, deren Bewirtschaftung arbeitswirtschaftlich sehr aufwendig ist. Daraus ergibt sich, dass die durchschnittlich bewirtschaftete Fläche mit 12 ar sehr niedrig und die Zahl der Betriebe mit 273 sehr hoch ist.

Etwa die Hälfte aller Weinbaubetriebe erzeugen Wein ausschließlich zur Selbstversorgung. Nur acht Betriebe bewirtschaften Rebflächen mit einem Umfang von mehr als 30 ar. Diese erwerbsorientierten Weingärtner sind auf arbeitswirtschaftlich günstigere Verhältnisse angewiesen, d.h. eine Bearbeitung im Direktzug oder mindestens mit Seilzug muss möglich sein.[7]

Kellerwirtschaft[Bearbeiten]

Die überwiegende Menge des baden-württembergischen Weines wird in genossenschaftlichen Kellern ausgebaut. Diese Möglichkeit besteht für die hiesigen Weingärtner nicht - d.h. jeder Weingärtner ist gleichzeitig sein eigener Kellermeister. Dies ist aufwendig hinsichtlich Zeitauf-wand und technischer Ausstattung und stellt hohe Anforderungen an den Informationsstand. Im Ergebnis führt es zu einer sehr großen Vielfalt an verschiedenen Weinen und Qualitäten.

Qualität[Bearbeiten]

Etwa jeder achte Betrieb im Kreis stellt zumindest einen Teil der erzeugten Weine bei der Staatlichen Lehr- und Versuchsanstalt in Weinsberg zur Qualitätsweinprüfung an, in der Regel mit sehr gutem Erfolg. Neben dem einfachen Qualitätswein sind auch Prädikatsstufen wie Kabinett und Spätlese vertreten. 2003 wurde erstmals ein heimischer Eiswein gelesen.

Statistische Daten[Bearbeiten]

Schmiedtor-Kelter am Kelternplatz im Jahr 1902. Foto vermutlich von Ferdinand Waiblinger.

Martin Biastoch listet in seiner Dissertation von 1996 folgende Zahlen auf:

In den Jahren 1875-77 hatte Tübingen etwa 10 471 Einwohner, darunter 888 Studenten. Es gab 462 Weingärtner, 691 Handwerker und 95 Händler, also 1148 Gewerbetreibende. Diesen standen 365 Beamte, 21 Freiberufler und 368 Rentner und Pensionäre gegenüber.[10]

Martin Stroh hat in seiner Zulassungsarbeit von 1999 die folgenden Daten zum Weinbau im Kreis Tübingen zusammengestellt:[2]

  • 273 Winzer bearbeiten knapp 33 ha Rebfläche. Davon in
  • Unterjesingen 9,98 ha
  • Hirschau 7,47 ha
  • Wurmlingen 4,07 ha
  • Breitenholz 3,45 ha
  • Wendelsheim 3,44 ha
  • Tübingen 1,93 ha
  • Rottenburg 1,81 ha
  • Entringen 0,44 ha
  • Pfäffingen 0,14 ha
  • Die Weine aus dem Kreis Tübingen teilen sich wie folgt auf:
  • 60% Rotwein (Schwarzriesling, Spätburgunder und Portugieser)
  • 30 % Weißwein (Kerner und Müller-Thurgau)
  • Der Rest ist Rosé, Weißherbst und Schiller.

Bereits 1880 war die Hopfenanbaufläche mit 948 Morgen größer als die Weinanbaufläche mit 330 Morgen. Mehr als die Hälfte des Ackerlands gehörte den Gôgen, der Rest gehörte dem evangelischen Stift, Handwerkern, Händlern, alteingesessenen Professorenfamilien, die die Gôgen für den Wein- und Hopfenanbau als Tagelöhner beschäftigten.[11]

Im Kreis Tübingen gibt es heute ca. 200 Hektar für den Weinbau geeignete Rebflächen, die in den örtlichen Rebenaufbauplänen ausgewiesen sind. Tatsächlich mit Reben bestockt waren 2004 noch 29,26 ha, weitere 6,47 ha gerodete Rebflächen können wiederbestockt werden und für 1,2 ha wurden Neuanpflanzungsrechte zugeteilt. Örtliche Schwerpunkte sind Unterjesingen, Hirschau, Wurmlingen, Wendelsheim und Breitenholz. Daneben wird Wein auch in Rottenburg, Tübingen, Entringen und Pfäffingen angebaut.[7]

Ein Gôgen-Witz zum Thema[Bearbeiten]

Ein zerstreuter Professor betritt verbotenerweise einen Weinberg zur Zeit der Lese. Der Gôg droht dem unfreiwilligen Eindringling: "Wenn d'net glei aus meim Gärtle nausgosch', no henk'i dir s'Kreiz aus, daß'd dein Arsch en dr Schling hoimtrage muasch, no schlag i di o'gschpitzt en Bode nei, daß di dr Herrgott mit dr Beißzang rausziage muß....!"
Der Professor entschuldigt sich vielmals: "Bitte, lieber Mann, stoßen Sie doch nicht so schreckliche Drohungen aus! Ich bin doch nur aus Versehen auf Ihr Grundstück gekommen." Der Gog, versöhnlich: "Drom secht mrs jo au em Guate!"

Weblinks[Bearbeiten]

Quellen[Bearbeiten]

  1. 1,0 1,1 1,2 Susanne Feldmann: Tübingen und der Wein, 2005
  2. 2,0 2,1 2,2 Der Wein und Tübingen
  3. Urbansbruderschaft Tübingen e.V.
  4. 4,0 4,1 Johann Philipp Bronner: Der Weinbau in Süd-Deutschland: Der Weinbau im Königreich Würtemberg; Abt. 2. Winter Verlag, 1837. Seite 31.
  5. 5,0 5,1 Flaschenetiketten der Weine "Rote Kapelle" und "EcoRouge" von Anton Brenner.
  6. Karl Klüpfel, Max Eifert: Geschichte und Beschreibung der Stadt und Universität Tübingen, Band 1, Verlag L.F. Fues, 1849.
  7. 7,0 7,1 7,2 7,3 Wein-, Most- und Besenfuehrer des Landratsamts Tübingen, Abteilung 40, Landwirtschaft, Baurecht und Naturschutz, 2008
  8. Altstadtbesen Tübingen der Familie Brenner
  9. 9,0 9,1 Ökonomisches zum Tübinger Weinbau auf Wikipedia
  10. Martin Biastoch:Tübinger Studenten im Kaiserreich. Franz Steiner Verlag, 1996. Seite 20.
  11. Martin Biastoch: Tübinger Studenten im Kaiserreich. Franz Steiner Verlag, 1996, Seite 180.

Siehe auch[Bearbeiten]

Trauben über Unterjesingen mit Blick zur Wurmlinger Kapelle