Frühjahr

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Bebenhausen im Frühjahr
Kirschblüte auf einer Streuobstwiese in einem aufgelassenen Weinberg mit Trockenmauern auf dem Schnarrenberg
Frühlingsblumen am Rathaus
Bronzeskulptur einer Flötenspielerin am Marktbrunnen
Frühling in einem Innenhof im Französischen Viertel, 2016

Aus dem langen Winterschlaf erwacht, blinzeln nicht nur die Tiere langsam in die wärmer werdenden Tage, sondern auch der Mensch findet neue Energie.

Es zieht die Tübinger in die Natur: Spätestens zum Osterspaziergang geht es auf die Streuobstwiesen in den umliegenden Tälern wie dem Goldersbachtal bei Bebenhausen, dem Ammertal zwischen Schwärzloch und Ammerhof. Andere bevorzugen die Aussichtspunkte wie den Heubergertorweg oberhalb von Hagelloch oder die Wurmlinger Kapelle oberhalb von Hirschau, Wurmlingen und Unterjesingen.

Frühlingshafte Redewendungen[Bearbeiten]

  • Mit der Bemerkung „hasch mich, ich bin der Frühling“ wird das jugendliche Gebaren und Äußere einer älteren Person ironisiert.[1]
  • „Ihren zweiten Frühling“ erlebt eine Person, die sich – meist in höherem Alter – noch einmal verliebt.
  • Frühlingsgefühle haben beschreibt ein gehobenes Gefühl im Frühling. Umgangssprachlich und auch scherzhaft meint man damit, dass man sich besonders leicht zu anderen Menschen hingezogen fühlt.[2]

Besondere Veranstaltungen in Tübingen[Bearbeiten]

Das traditionelle Stocherkahnrennen am Fronleichnams-Feiertag ist jedes Jahr ein großer Publikumsmagnet. Das CineLatino/CineEspañol zeigt alljährlich im April Filme aus Lateinamerika. Das RACT!festival findet im Juni statt, das Internationale Pianistenfestival an zwei Tagen im Mai, das Vielklang-Festival im April/Mai, das Bücherfest ca. Ende Mai, die Kulturnacht alle 2 Jahre im Mai, das Viertelsfest im Franz/4 zweijährlich im Juni und der Regionalmarkt im April.

Quellen[Bearbeiten]