Wöhrdstraße

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Blick von Süd-Osten in die Wöhrdstraße. September 2017.
Blick in die Wöhrdstraße - Bildmitte - auf die Stiftskirche zulaufend

Straße nahe dem Neckar. Sie verläuft parallel zur Friedrichstraße, zweigt nahe der Blauen Brücke von dieser ab und mündet nahe der Neckarbrücke in die Karlstraße.

Geschichte[Bearbeiten]

Die Wöhrdstraße ist die älteste städtische Straße Tübingens südlich des Neckars in der damals so genannten Neckarvorstadt. Sie wurde am Anfang des 19. Jahrhundert angelegt und bildete zunächst eine Einheit mit der später abgetrennten Uhlandstraße. Durch den Bau der Friedrichstraße (1910/11), die direkt zur Blauen Brücke führt, hat die Wöhrdstraße an Bedeutung verloren. Ihr Name bezieht sich auf die Überflutungswiesen des Neckars, genannt Wöhrd.

Planung[Bearbeiten]

Die Wöhrdstraße in ihrem heutigen Zustand gilt laut einem Tagblatt-Artikel als hässlichste Straße der Innenstadt. Sie hat auch die Funktion einer Zulieferungsgasse der Geschäfte an der Friedrichstraße und wirkt entsprechend wie ein Hinterhof. Auch besonders das Neckarparkhaus mit seinem Einfahrtsbereich, einige Fassaden, Müllcontainer u.a. werden als unschön empfunden. Eine Ausnahme ist das 4-Sterne-Hotel Domizil, dessen Kunden sich beim Aufsuchen ihrer Unterkunft über die negativ kontrastierende Straßen-Umgebung wundern mögen. Es gibt das Vorhaben einer Umgestaltung, aber noch keine konkreten Pläne (2017).[1]

Quellen[Bearbeiten]

  1. Autos, Müllcontainer - Die Wöhrdstraße ist wie ein Hinterhof, um den sich keiner kümmert, Schwäbisches Tagblatt 15.4.2017

Was hier ist[Bearbeiten]

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So sieht's ein Schwan beim Überflug[Bearbeiten]

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Und so sieht es OpenStreetMap[Bearbeiten]

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