Wasser
Wasser ist Leben - so sagt man. Das gilt auch in Tübingen, wo dieses Element in verschiedensten Formen anzutreffen ist.
Wasser kann in fließender Form - Flüsse, Bäche, Kanäle, Kanalisation, fließend Wasser aus dem Hahnen, Grundwasser -, in ruhender Form - Seen, Tümpel, Pfützen, Pools, Freibäder, Hallenbäder, Wassertanks, Wasserspeicher -, in Dampfform oder gasförmig - zum Beispiel in Wolken, Dampfkochtöpfen etc -, oder auch in gefrorener Form - Eis, Hagel etc. - auftreten oder aufgefunden werden. Dazu gibt es noch Übergangsstufen, die zu beachten sind: Regen, Schnee, Verdunstung etc. Unterscheidbar sind außerdem noch natürliche Wasservorkommen - Flüsse, Bäche, Seen, Wolken - und vom Menschen geformte wie Brunnen, Kanäle, angelegte Seen, Wasserleitungen etc.
Wasser in Tübingen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
Flüsse und Bäche[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
- Neckar
- Ammer
- Bühlertalbach
- Landgraben Weilheim
- Steinlach
- Ehrenbach - von Immenhausen herab kommend
- Blaulach/Landgraben
- Mühlbach
- Aarbach
- Tiefenbach (Spitzberg)
- Haldenbach
- Tiefenbach (Pfrondorf)
Seen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
- Anlagensee
- Baggerseen Hirschau
- im Golfplatz Kreßbach: See auf der Höhe des Rammert zwischen Kreßbach und Eckhof, neu angelegt 2012/13 (Durchmesser ca. 150 m)
Teiche, Tümpel[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
- Eisweiher (Eissee) beim Kreuzberg, an der B 28 Richtung Unterjesingen
- Klosterweiher oder Schlossteich im Prälatengarten in Bebenhausen (ursprünglich viel größer)
- Teiche im Klostergarten von Bebenhausen
- Teich im Garten des Physiologischen Instituts
- Teich am Regierungspräsidium
- Burgholzteich im Burgholz
- Schilf- und Fischteich beim Zusammenfluss von Ammer und Goldersbach, am Uni-Stadion
- Schilf- und Seerosenteich bei der BG Unfallklinik
- Teich im Max-Planck-Campus mit Fischen, von einem Steg überquert
- See im Schlosspark von Kilchberg
- Wiesenteich südlich von Unterjesingen
- Gelbbauchunken-Teich Spitzberg, vom NABU angelegt
ehemalige Gewässer[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
- Pfrondorfer Weiher
- Pfingstgraben
- Kronlach
- Froschteich bei Spemannstraße 34 (1950er Jahre), früher für die Forschung an Fröschen des ehemaligen Max-Planck-Institus für Biologie, ca. Anfang 2014 beim Neubau des MPI für Intelligente Systeme eingeebnet, heute Max-Planck-Ring 4
- Seerosenteich bei der hinteren Grabenstraße
künstliche Wasservorkommen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
- Brunnen
- Leitungswasser bzw. Trinkwasser aus der städtischen Wasserversorgung, auch als Klospülung
- Ammerkanal
- Speicherbecken Einsiedel
- Mischbehälter auf dem Sand
Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
- die Stadtwerke zur Tübinger Wasserversorgung und Trinkwasser
- Zu Wasser en general - auf französisch für Kinder