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Nordring

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Ab den 1950er Jahren wuchs die Stadt vor allem auf die nördlichen Hänge und Höhen. Der Nordring ist die Haupterschließungsstraße dieser nördlichen Stadtteile.
Blick vom Österberg auf den Nordring, die Martinskirche und das Pauline-Krone-Heim
Er wurde 1961[1] fertiggestellt. Als Umgehungs- und Schnellstraße ist er zum größeren Teil (im Steigungs- bzw. Gefällabschnitt im Osten) vierspurig ausgebaut.


Verlauf[Bearbeiten]

Er biegt im Ammertal nordwärts von der Kreuzung Wilhelmstraße/Köstlinstraße ab und führt zunächst durch den Taleinschnitt des Gutleuthausbachs, die "Täglesklinge", bergauf und dann in einem großen Bogen durch die Stadtteile Waldhäuser-Ost und Wanne westwärts zur Morgenstelle, wo er sich in die Schnarrenbergstraße (in Richtung Innenstadt) und in die Ebenhalde (in Richtung Hagelloch) verzweigt. Dazwischen kreuzt er die Straße Im Schönblick und die Waldhäuser Straße.


Einzelnachweis[Bearbeiten]
  1. Tübinger Adressbuch 2009


Satellitenbild[Bearbeiten]