8. November

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Was geschah an einem 8. November (mit Bedeutung für Tübingen)?


  • 1952: Der Tübinger Bauunternehmer und Gemeinderatsmitglied Friedrich Dannenmann (*10. Januar 1864) stirbt. Nach ihm ist die Friedrich-Dannenmann-Straße benannt.
  • 1998: "Tübinger Oberbürgermeisterwahl. Beim ersten Wahlgang erhalten Wolf-Dieter Hasenclever (GRÜNE) 28,0 Prozent, Brigitte Russ-Scherer (SPD) 26,6 Prozent, Rainer Klink (UFW) 17,6 Prozent und Bernhard Freisler (CDU) 15,6 Prozent der Stimmen. Weitere fünf Mit bewerber erhalten nur kleinere Prozentanteile: Joachim Gellert 5,5 Prozent, Rüdiger Neumann 4,0 Prozent, Kai Schreiber 1,5 Prozent, Henning Zierock 0,8 Prozent und Florian Burlafinger 0,2 Prozent. Die Wahlbeteiligung liegt bei 52,3 Prozent."[1]
  • 2002: Die Kilchberger Straße in Weilheim wird in Paul-Schneider-Straße umbenannt. Damit soll an den früheren Tübinger Theologie-Studenten, der in Weilheim wohnte und heiratete, erinnert werden. „Der Prediger von Buchenwald“ wurde 1939 im dortigen KZ ermordet.[2]


7. November - 8. November - 9. November


Quellen[Bearbeiten]