30. Januar

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Was geschah an einem 30. Januar (mit Bedeutung für Tübingen)?


  • 1612: Stephanus Gerlach (* 26. Dezember 1546 in Knittlingen; auch "Stephan Gerlach" oder "Stephanus Gerlachius") stirbt in Tübingen. Er war ein evangelischer Theologe und Prediger.[1]
  • 1933: Hitler wird in Berlin zum Reichskanzler ernannt. In der Folge brennen später auch in Tübingen Synagogen, Leute werden auch in Tübingen wegen ihrer Rasse oder Meinung eingesperrt oder ermordet. Eine Kaserne wird gebaut. Ein Krieg tötet später Bewohner zu Hause oder im Kampf irgendwo in Europa, zerstört Gebäude, Menschen werden vertrieben und verlieren alles.
  • 1983: Auf dem Holzmarkt wird 50 Jahre nach der Machtergreifung von Hitler eine Gedenktafel für die unter der nationalsozialistischen Herrschaft ermordeten oder vertriebenen Juden angebracht.[2]
  • 2002: Spielende Kinder finden auf dem Gelände der aufgelassenen Firma Wurster & Dietz einen Kanister mit dem Schwermetall Quecksilber und verteilen unwissentlich die giftige Substanz in der Südstadt. Betroffen ist vor allem die Mörike-Schule, die einige Tage geschlossen und von einer Spezialfirma entgiftet werden muss.[3]


29. Januar - 30. Januar - 31. Januar


Quellen[Bearbeiten]