Winfried Kretschmann
Winfried Kretschmann ist seit 2011 (Stand: Juli 2025) Ministerpräsident Baden-Württembergs.
In seiner Rolle als solcher war er mehrmals in Tübingen:
2012 besuchte er, zusammen mit dem damaligen Bundespräsidenten Joachim Gauck, die Geschwister-Scholl-Schule.[1]
2014 hielt er, zur Eröffnung des Jubiläumsjahrs des Tübinger Vertrags, in der Stiftskirche die Festrede.[2] Im Dezember des selben Jahres besuchte er die Tübinger Universität.[3]
Am 17. Februar 2017 hielt Kretschmann eine Weltethos-Rede zum Thema „Zusammenhalt in Zeiten des Umbruchs".[4]
Winfried Kretschmann wird oft als politischer Ziehvater von Boris Palmer bezeichnet, in der Flüchtlingsdebatte kritisierte der Ministerpräsident den OB jedoch.[5][6]
2023 wurde eine bei Tübingen neu entdeckte Wespenart nach ihm benannt: Aphanogmus kretschmanni.
Quellen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
- ↑ https://www.gss-tuebingen.de/aktuelles/einzelartikel/news/so-viel-herzlichkeit/?tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=d4af1049bb997b715725c28de9488998 (abgerufen am 26. Juli 2025)
- ↑ https://www.tuebingen.de/172.html#14684
- ↑ Uni Tübingen: Ministerpräsident Kretschmann besucht Tübinger Theologen
- ↑ http://www.weltethos.org/politik-weltethos-reden/
- ↑ n-tv: Grüne Jugend will OB aus der Partei werfen
- ↑ GEA: Kretschmann kritisiert Palmer: Er hat sich etwas verrannt