Wirtshaus zum tänzelnden Pony

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Mit Schriftzug beim Stadtfest 2022
Haus 5 gesehen von der Madergasse mit Schriftzug Alte Weinstube Göhner, 2019

Das Wirthaus zum tänzelnden Pony in der Schmiedtorstraße 5 war von Anfang Januar 2019 bis Ende Juni 2024 im Gebäude der ehemaligen "Alten Weinstube Göhner" in der Schmiedtorstraße 5 gegenüber dem Bürgeramt in unmittelbarer Nähe zu den Bushaltestellen Bürgeramt, Parkhaus König und Stadtgraben sowie zum Parkhaus König.

Trotz des neuen Namens sah man sich in der Tradition der alten Weinstube, auch bezüglich des Angebots.

Außenbereich

Namensgebung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Wirtshaus zum tänzelnden Pony in Bree - Gemälde von Ted Nasmith

Der Name "zum tänzelnden Pony"wurde inspiriert vom gleichnamigen Wirtshaus in "Der Herr der Ringe": in der Ortschaft Bree steigen die Hobbits dort ab. [1]

Die ehemalige "Alte Weinstube Göhner"[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die "Alte Weinstube Göhner" war (nach eigenen Angaben) mit über 170 Jahren die älteste Weinstube der Unterstadt. In dem traditionell-holzgetäfelten Gastraum mit Wandmalereien wurden schwäbische Speisen und Weine aus dem Land angeboten.

Inhaber der Wirtschaft (bis mind. 1942 inkl. Bäckerei, vielleicht 1965?)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

An Hand alter Adressbücher von 1870 bis 1942 (mit größeren Lücken) und der Seiten des Wirtshaus zum tänzelndem Pony [2]:

  • 1860 oder davor gründet Christian Meinhardt eine Bäckerei samt „Weinwirtschaft“ und einem „Pferdeverleih mit Stallungen in der Madergasse
  • seit mindestens 1870 Christian Meinhardt, Bäckerei und Speisewirtschaft in der Schmiedtorstraße 5. Was zuvor in diesen Räumen war, ist unbekannt.
  • 1877: Christian Meinhardt wird mit dem Zusatz Wittwer im Adressbuch geführt. Es ist nun eine Bäckerei und Wirtschaft
  • ab 1886 Karl Sprecher, Bäckerei und Wirtschaft
  • zwischen 1896 und 1898 Übergang von Karl Sprecher auf Jakob Göhner
  • zwischen 1932 und 1934 Übergang von Jakob Göhner auf Hermann Göhner (1934 wird Hermann als Privatmann in der Hallstattstraße verzeichnet). Laut Schwäbischen Tagblatt soll dieses bereits 1927 geschehen sein. Das widerspricht aber den Adressbucheinträgen von 1930 und 1932).
  • 1965: Hermann Göhner stirbt. Seine Frau Hermine führt die Wirtschaft weiter.
  • Juni 1971: Hermine Göhner stirbt
  • August 1971: Rosawitha Fischer übernimmt die Wirtschaft bis ca. 1983
  • 1983 bis 2003: ???
  • 2003: Helmut „Poldy“ Kress wird neuer Wirt
  • nach einer Renovierung ab Herbst 2018 kann die Wirtschaft ab 2. Januar 2019 wieder bis Ende Juni 2024 öffnen.

Ort der Wiki-Montage[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Als niederschwelliger, zentraler Ort mit WLAN war das Wirtshaus seit Mitte 2023 Treffpunkt der Tüpedianer beim Wiki-Montag.

Quellen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]