Rosenauer Brücke

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Rosenauer Brücke Tübingen.jpg
Balkenbrücke
MaterialBeton
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Die Brücke nach der Sperrung für Kfz. (Juli 2020)

Die Rosenauer Brücke wurde 1961 unmittelbar westlich der Morgenstelle als Teil der Nordstadt-"Schnellstraße" gebaut. Sie ermöglicht ein kreuzungsfreies Abbiegen von Süden kommend nach Rosenau. Daher der Name. Die Brücke wurde in damals hoch moderner Spannbetonbauweise ausgeführt, hat aber so große Spannungsrisse im Beton bekommen, dass sie für den Schwerverkehr, somit auch für Linienbusse, Ende 2019 erst einmal einseitig gesperrt werden musste. Im Frühjahr 2020 wurde die Brücke dann komplett, also auch für PKWs, gesperrt. Fahrräder dürfen die Brücke weiterhin befahren.

Für 2021 ist der Abriss geplant. Es soll statt der Brücke ein Kreisverkehr als Anschluss der Straßen Ebenhalde und Auf der Morgenstelle (Unizufahrt) mit dem Nordring bzw. Schnarrenbergstraße gebaut werden.[1]


Die Busse werden von Süden kommend auf die Überleitung in Richtung Rosenau geführt, fahren auf der Straße Oberer Schnarrenberg und Ebenhalde einmal um das Parkhaus Ebenhalde und dann nach links auf den Nordring. Die Fahrzeitverlängerung beträgt ca. 2 Minuten.[2]


Quellen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]