Nordring

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Kreisstraße
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Etwas westlich der Abzweigung des Philosophenwegs. Blickrichtung nach Osten (2019)

Ab den 1950er Jahren wuchs die Stadt vor allem auf die nördlichen Hänge und Höhen. Der Nordring erschließt diese nördlichen Stadtteile.

Blick vom Österberg auf den Nordring, die Martinskirche und das Pauline-Krone-Heim

Er wurde 1961[1] fertiggestellt und ist weitgehend vierspurig ausgebaut. Ein Weiterbau Richtung Unterjesingen scheiterte am Protest der Weststadtbewohner.

Verlauf[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Kreuzung Nordring/Schönblick - Luftaufnahme 2/2019

Er zweigt beim Pauline-Krone-Heim von der Wilhelmstraße ab und führt durch das Tal des Gutleuthausbach, die "Täglesklinge", am Sand vorbei bergauf, und dann in einem großen Bogen durch die nördlichen Stadtteile Schönblick, Waldhäuser-Ost und Wanne zur Morgenstelle, wo er sich beim Kreisverkehr Ebenhalde in die Schnarrenbergstraße (in Richtung Innenstadt) und (Ebenhalde, Rosenau) in Richtung Weststadt, Herrenberg und Hagelloch hin verzweigt.

Sanierung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Oktober 2025 wurde bergauf die rechte Fahrspur des Nordrings wegen des schlechten Zustands gesperrt. Mitte Juli 2026 soll zwischen der Frischlinstraße und dem Sandweg auf der gesamten Bergauf-Seite mit der Sanierung begonnen werden. In einem zweiten Bauabschnitt soll die Sanierung zwischen dem Sandweg und der Bushaltestelle Falkenweg fortgesetzt werden. Als dritter Abschnitt wird bis zur Kreuzung mit der Straße Im Schönblick saniert. Bis Ende 2026 sollen die Baumaßnahmen beendet sein.
Während der Baumaßnahmen wird der Verkehr einspurig auf der westlichen Seite fahren. An der Kreuzung mit der Frischlinstraße und der Straße Im Schönblick werden provisorische Kreisverkehre eingerichtet. Sollte eine Fahrspur dauerhaft für den motorisierten Verkehr ausreichen, könnte eine der beiden Spuren zu einem Radweg umfunktioniert werden.[2]


Einzelnachweis[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]