Wanne

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Wanne
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Stadtteil in der Tübinger Nordstadt. Vermutlich gibt es im Sprachgebrauch einen Unterschied zwischen der Ortsbezeichnung "Auf der Wanne" und dem Verwaltungs-Stadtteil Wanne.

Lage[Bearbeiten]

Die Grenze des Stadtteils bilden im Osten die Waldhäuser Straße und im Süden der Bereich Bei der Ochsenweide. Im Westen verläuft sie auf dem Ursrainer Weg am Käsenbach, östlich des Neuen Botanischen Gartens bis zum Heuberger Tor und zum Hölzlestor, von dort aus im Norden zum Arenbach und Goldersbach vor Bebenhausen und wieder zur Waldhäuser Straße. Der Weiler Waldhausen gehört mit zu diesem Bezirk. Nordwestlich davon gibt es eine kleine Enklave Schachbaum, die zum Ortsteil Hagelloch zählt.

Name[Bearbeiten]

Der Name des Stadtteils basiert auf dem Flurnamen der Halbhöhe (etwa bei der Hartmeyerstraße). Im Sprachgebrauch ist die Verwendung des Artikels üblich: die Wanne und auf der Wanne. Folglich trägt auch die örtliche Grundschule den Namen Grundschule auf der Wanne.

Struktur[Bearbeiten]

Es handelt sich hauptsächlich um ab Anfang der 1960er Jahre entstandene Wohngebiete (z.B. "Horemer-Ochsenweide"). In den 80er Jahren kam das Wohngebiet auf dem Ursrainer Egert hinzu. Am Philosophenweg liegt die Kunsthalle Tübingen. Westlich grenzt der Botanische Garten an, der schon zum Stadtteil Universität gehört. Die alte Bauernhofsiedlung Waldhausen auf der nördlichen Hochfläche wurde 1934 von Bebenhausen nach Tübingen umgemeindet.

Was hier ist[Bearbeiten]


Weblinks, Quellen[Bearbeiten]

So sieht man es vom Wannenrand[Bearbeiten]



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