Kupferbau

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Der Kupferbau von der Hölderlinstraße aus

Hörsaalgebäude der Universität, gelegen an der Ecke Hölderlinstraße / Gmelinstraße. Hier finden viele Vorlesungen statt, auch die meisten des Studium Generale. Der Name verweist auf die kupferne Außenhaut des Gebäudes.


Geschichte des Kupferbaus[Bearbeiten]

Er wurde 1968 von Paul Baumgarten (1900-1984, Berlin) erbaut, von dem auch die zwei Jahre zuvor errichtete Mensa Wilhelmstraße stammt.

Im Jahr 2009 war der Kupferbau Zentrum der Studentenproteste, der Hörsaal 25, der größte, wurde immer wieder von Studenten besetzt.

Im Jahr 2018 wurde der Kupferbau im Rahmen der No Cyber Valley Proteste erneut von Studierenden besetzt. Zentrum der Besetzung war dabei im Gegensatz zu 2009 der etwas kleinere Hörsaal 21, in dem während der Besetzung täglich thematisch passende Vorträge und Diskussionsrunden veranstaltet wurden. [1]

Siehe auch[Bearbeiten]

WEblinks[Bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten]