Liebe Besucherin, lieber Besucher,

TÜpedia protestiert heute gegen Teile der geplanten EU-Urheberrechtsreform. Dieses neue EU-Gesetz soll am 27. März vom Parlament der Europäischen Union verabschiedet werden.

Die geplante Reform könnte dazu führen, dass das TÜpedia erheblich eingeschränkt wird. Selbst kleine Internetplattformen wie TÜpedia müssten Urheberrechtsverletzungen ihrer Userinnen und User präventiv unterbinden (Artikel 13 des geplanten Gesetzes), was in der Praxis nur mittels aufwendiger, sicherlich mit Kosten verbundenen, fehler- und missbrauchsanfälligen Upload-Filter umsetzbar wäre. Zudem müssten wir für kurze Textausschnitte aus Presseerzeugnissen Lizenzen erwerben, um ein neu einzuführendes Verleger-Recht einzuhalten (Artikel 11). Dadurch wären kurze Zitate (ohnehin immer mit Quellenangabe) hier nicht mehr in Artikeln möglich.

Wir sind gegen eine zwangsweise Zensur schon beim Hochladen. Das Bewusstsein über Urheberrechte sollte den Nutzern vermittelt werden und nicht per angeordneter und aufwendiger Technik mit nicht mehr zu kontrollierenden Filterkriterien.


Der Verein zur Förderung Freien Wissens in der Region Reutlingen-Tübingen e.V.

Gesundheitszentrum des UKT

Aus TUEpedia
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Gesundheitszentrum
Gesundheitszentrum, gezoomter Blick vom Steinenbergturm

Das Gesundheitszentrum des Universitätsklinikums Tübingen (UKT) liegt in der Hoppe-Seyler-Straße 6 im Bereich der Berg-Kliniken.

Der Neubau wurde im Juli 2012 seiner Bestimmung übergeben.

Dort sind das Medizinische Trainings- und Rehabilitationszentrum, das Zentrum für ambulante Rehabilitation, die Sportmedizin und die Sportorthopädie sowie die psychosomatische Tagesklinik eingezogen. Zudem gibt es dort das Gästehaus der Uni-Kliniken, das Café Emanuel (auch Buffet-Restaurant) und einige Fachgeschäfte.

Architektur[Bearbeiten]

Der markante zehngeschossige Bau zeichnet sich vor allem durch seine Kiesel-Form mit drei "runden Ecken" und eine ungewöhnliche Vielfalt und Anordung der Fenster aus. [1]

Die Architektur stammt vom Frankfurter Büro Woerner und Partner.

Das neue Gebäude steht in einer heterogenen baulichen Umgebung mit unterschiedlich genutzten Gebäuden, zum Beispiel ältere wie das Interfakultäre Institut für Biochemie, aber auch Neubauten wie das Ronald McDonald Haus und die neue Augenklinik. Das Gesundheitszentrum gliedert sich in zwei horizontal getrennte Bauabschnitte – einen eingeschossigen Flachbau mit horizontalen Orientierungslinien sowie einen darauf gestellten siebengeschossigen und abgerundeten Turm mit spiraliger Linienstruktur.

Die Architekten sagten dazu: „Die erarbeitete Trennung der beiden Gebäudevolumina wird konsequent ausformuliert. Das flächige, eingeschossige Bauwerk entwickelt dabei das Bild einer Landschaftsplatte, der kompakte, vertikale Baukörper das Bild des geschliffenen Kiesels, der auf der Landschaftsplatte abgesetzt wird." Unterschiedlich große, quadratische Fenster gliedern die Fassade des Turms, die von innen wie Bilderrahmen die umgebende Landschaft säumen. [2]

Quellen[Bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten]