Altstadt

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Die Tübinger Altstadt liegt innerhalb der ehemaligen Stadtmauer im Stadteil Zentrum. Im Herzen der der Altstadt befinden sich zwei Marktplätze: der Holzmarkt vor der Stiftskirche und der Marktplatz vor dem Rathaus. Die kirchliche Macht und die weltliche Macht haben so jeweils einen Hoheitsbereich vor ihren Repräsentativbauten.

Die Innenstadt aus der Luft: links das Evangelische Stift, in der Bildmitte der Marktplatz mit dem Rathaus

Märkte[Bearbeiten]

In der Altstadt finden zahlreiche Märkte statt, wie z.B.

Video[Bearbeiten]

Bilderreihe der Altstadt aus den 1930er Jahren.(s/w)


Siehe auch[Bearbeiten]

Zur Kategorie Altstadt

Fotogalerie (Beispiele)[Bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten]

Der Blick hoch fliegender Tauben[Bearbeiten]


Tourist Information[Bearbeiten]

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Weder die Kriege noch die architektonischen Verwüstungen der Nachkriegszeit konnten der Tübinger Altstadt bleibenden Schaden zufügen. Zwar vernichtet 1280 ein Stadtbrand etwa 150 Häuser und 1789 fällt der Bereich nördlich der Stiftskirche dem Feuer zum Opfer, aber die Fachwerkhäuser werden schnell wieder aufgebaut. Zu den ältesten und schönsten Gebäuden der Altstadt gehört das – erst 2008 "historiengenau" renovierte - Nonnenhaus, ein ehemaliges Beginenkloster, das 1535 der berühmte Botaniker Leonhart Fuchs erwarb. Heute befindet sich die Buchhandlung „vividus“ im Erdgeschoss, in deren Boden ein Sichtfenster einen Blick auf den Ziegelestrich aus dem Erbauungsjahr 1488 frei gibt.

Neither the war nor the architectural havoc after the war added to the Old Town’s previous damage. In 1280, a fire in the city burnt approximately 150 houses and in 1789 the area north of the St. George’s Collegiate Church also fell victim to fire, but the half-timbered buildings were able to be quickly rebuilt. One of the oldest and most beautiful buildings in the old town is the “Nonnenhaus” which was historically accurately renovated in 2008.  It used to be a convent but was bought in 1535 by the botanist, Leonhart Fuchs. These days there is a bookstore “vividus” On the ground floor, one can see the brick from the construction in 1488 through a special display window

Ni la guerre ni la dévastation d'architecture de la période de l'après-guerre n’ont pu causer des dommages permanents à la vieille ville de Tübingen. Même si un incendie de la ville en 1280 a détruit environ 150 maisons et 1789, la zone située au nord de l'église collégiale est victime de l'incendie, les maisons à colombages sont reconstruites rapidement. Un des plus vieux et plus beau bâtiment de la vieille ville, en 2008 seulement, historiquement rénové,  est la Maison des Sœurs, un ancien monastère Begin, qui a acquis en 1535, le célèbre botaniste Leonhart Fuchs. Aujourd’hui, au rez-de-chaussée s’y trouve la librairie « vividus », dans le parterre de la quelle un vasistas laisse apercevoir l’édifice de brique construit en l’an 1488.