1975

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Sonderstempel: 10 Jahre Partnerschaft Kingersheim und Hirschau, 1. August 1975

Was geschah 1975 (mit Bedeutung für Tübingen)?

  • Das Landestheater Tübingen Württemberg-Hohenzollern (LTT) findet seinen endgültigen und endlich auch eigenen Spielort: Die seit einem Jahr leer stehende Stuhlfabrik Schäfer wird anschließend in einer vierjährigen Planungs- und Bauphase zum heutigen LTT-Stammsitz umgebaut.
  • Die Gruppe 91 um Herbert Rösler verändert sich von den Hippy-artigen "Jesus-People" zu ernstzunehmenden jungen Leuten.
  • Rimpo eröffnet im ehemaligen "Schwedenladen Anika" in der Kornhausstraße einen Laden für Singles und LPs, die dort auch mit 4 Kopfhörern zum Probehören kostenlos und unverbindlich vorgespielt wurden.
  • Carlo Steeb wird als "Samariter von Verona" von Papst Paul VI. seliggesprochen.
  • Die Zweigstelle der Universitätsbibliothek für naturwissenschaftliche Bücher wird auf der Morgenstelle eingerichtet.
  • Bei der freiwilligen Feuerwehr werden die Glocken der Weckerlinie Stadtmitte stillgelegt, da die Feuerwehrmänner in der Gegend des Feuerwehrhauses im Brandfall inzwischen über sogenannte Piepser (Funkmeldeempfänger) alarmiert werden und das Telefonnetz die Feuermelder überflüssig macht.
  • Im ersten Stock des Eckhauses Neckargasse/Mühlstraße eröffnet das Café Armleder, in das viel später die Lounge-Bar Neckarmaier einzieht.
  • 3. Januar: Hans Gmelin (* 17. Oktober 1911 in Tübingen; † 23. Juli 1991 ebenda) wird Ehrenbürger der Stadt Tübingen.

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Quellen[Bearbeiten]


1974 - 1975 - 1976