Otto Mueller: Unterschied zwischen den Versionen

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Die Grafik ''Haus mit Sonnenblumen'' von Otto Mueller gehörte zeitweise der Universitätstadt Tübingen, war dieser wie andere gestohlen worden und danach weit unter Wert auf dem Kunstmarkt verkauft worden. Ohne den Gemeinderat zu konsultieren entschied sich die Oberbürgermeisterin [[Brigitte Russ-Scherer]], statt der Bilder Geld als Ersatz anzunehmen. Im Februar [[2004]] kam es deshalb zu folgendem interfraktionellen Antrag von 5 der 8 Tübinger Gemeinderatsfraktionen:
 
Die Grafik ''Haus mit Sonnenblumen'' von Otto Mueller gehörte zeitweise der Universitätstadt Tübingen, war dieser wie andere gestohlen worden und danach weit unter Wert auf dem Kunstmarkt verkauft worden. Ohne den Gemeinderat zu konsultieren entschied sich die Oberbürgermeisterin [[Brigitte Russ-Scherer]], statt der Bilder Geld als Ersatz anzunehmen. Im Februar [[2004]] kam es deshalb zu folgendem interfraktionellen Antrag von 5 der 8 Tübinger Gemeinderatsfraktionen:

Aktuelle Version vom 12. September 2019, 19:07 Uhr

Otto Mueller (* 16. Oktober 1874 in Liebau, Schlesien; † 24. September 1930 in Obernigk bei Breslau) war ein deutscher Maler und Lithograf des Expressionismus. Er gilt heute als einer der bedeutendsten Expressionisten.[1]

Haus mit Sonnenblumen[Bearbeiten]

Haus mit Sonnenblumen

Die Grafik Haus mit Sonnenblumen von Otto Mueller gehörte zeitweise der Universitätstadt Tübingen, war dieser wie andere gestohlen worden und danach weit unter Wert auf dem Kunstmarkt verkauft worden. Ohne den Gemeinderat zu konsultieren entschied sich die Oberbürgermeisterin Brigitte Russ-Scherer, statt der Bilder Geld als Ersatz anzunehmen. Im Februar 2004 kam es deshalb zu folgendem interfraktionellen Antrag von 5 der 8 Tübinger Gemeinderatsfraktionen:

"1. Der Gemeinderat missbilligt das Verhalten der Verwaltung / Oberbürgermeisterin insoweit, als die Entscheidung der OB, ob die Grafiken zurückgenommen werden sollten oder nicht, nach Ansicht des Gemeinderats außerhalb ihrer Zuständigkeit lag, und ohne jegliche Unterrichtung des Gemeinderats erfolgt ist."[2]

Quellen[Bearbeiten]