Biesingerstraße

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Biesingerstraße, mit einigen der sogenannten "Professorenhäuser" aus der Gründerzeit, rechts Villa Cotta
Biesingerstraße - Beschreibung: bitte anklicken, links Nr. 26 (abgebrannt 2017)
Brand vom 19.03.2017

Die Biesingerstraße beginnt an der Ecke Neckarhalde und Hirschauer Straße und geht bei der Einmündung des Pfalzhaldenwegs im Westen in den Montfortweg über. Sie ist nach dem Gewand[1] Im Biesinger benannt.[2]


Großbrand im März 2017[Bearbeiten]

Am 19. März brannte es in einem Universitätsgebäude in der Biesingerstraße 26. Ein dort illegal wohnender Mann hatte wohl das Feuer gelegt, und sich vom Balkon gestürzt, so dass er kurz danach starb. Eine Zwangsräumung war für diesen Tag angesetzt; die entsprechenden Personen waren vor Ort, konnten das Unheil aber nicht mehr abwenden. Bei dem Großbrand wurden viele dort gelagerte Archivalien des Instituts für empirische Kulturwissenschaft zerstört. Der frühere Leiter Hermann Bausinger hatte dort noch seinen Schreibtisch gehabt. Das Gebäude muss abgerissen werden. Die Feuerwehr war bis in die Nacht hinein mit bis zu 50 Helfern im Einsatz.[3] Es handelt sich um das große Haus links im mittleren, alten Foto rechts.


Was hier ist[Bearbeiten]

  • Nr. 15: K.St.V. Alamannia
  • Nr. 26: Universität: Wirtschafts- und Sozialwissenschaftliche Fakultät, Ludwig-Uhland-Institut für Empirische Kulturwissenschaft


Weitere Bilder[Bearbeiten]

So sieht es die Flugente[Bearbeiten]

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Anmerkung, Quellen[Bearbeiten]