1310

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Was geschah 1310 (mit Bedeutung für Tübingen)?

  • 15. März: Prior und Konvent des Augustinerklosters zu Tübingen verkaufen Reinhard dem Tucher, Bürger zu Tübingen, die Nutznießung ihrer Wiese auf der Viehweide auf zehn Jahre für 4 lb. h., die sie an ihren Bau verwendet haben.[1] (Siehe auch Verkauf der Wiese von 1311)
  • 15. Juli: Mechthild Hailandin von Tübingen vermacht den Augustinern in Tübingen alle ihre bewegliche und unbewegliche Habe unter Vorbehalt des Ertrags eines Weinbergs bei der Öden Burg für ihren Bruder Johann und des Rechts, in eigener Not die Güter zu verkaufen.[2]

Quellen[Bearbeiten]

1309 - 1310 - 1311