COVID-19-Pandemie

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Teststelle am Festplatz

Die COVID-19-Pandemie ist ein Ereignis, das seit dem Frühjahr 2020 ziemlich tief in den Alltag der Menschen auch in Tübingen eingreift.

Eine feste Teststelle gibt es seit der ersten Welle der Pandemie im Frühjahr u.a. auf dem Festplatz. Die Tübinger Notärztin und Pandemie-Beauftragte Lisa Federle wurde auch bundesweit bekannt für ihr Engagement beim Einsatz eines Ärztemobils mit kostenlosen Corona-Schnelltests im Kreis Tübingen und wurde dafür mit dem Bundesverdienstkreuz ausgezeichnet.[1][2] Außerdem entwickelte sie ein Konzept, im Zusammenwirken mit Ehrenamtlichen regelmäßige Coronatests in Pflegeheimen einschließlich der Besucher durchzuführen. Nach diesem Vorbild werden seit Ende 2020 ähnliche Aktionen auf ganz Baden-Württemberg und darüber hinaus ausgeweitet.[3] Dieses "Tübinger Modell" genannte Programm der zielgenauen Pandemie-Bekämpfung wird von der Stadt Tübingen unterstützt, die ihrerseits Taxifahrten für Senioren zum Busticketpreis anbietet.[4]

Nach Zulassung von neuen Impfstoffen wurde eine zentrale Impfstelle in der Paul-Horn-Arena eingerichtet.

Veränderungen während der Pandemie[Bearbeiten]

Autokino[Bearbeiten]

Da die Kinos während der Pandemie schließen mussten, gab es im Sommer 2020 ein Autokino auf dem Festplatz.

Aushang an der Traube zur vorübergehenden Gaststättenschließung wegen der Coronakrise
Drive-Through-Teststelle
Die Skulptur Ordinary Man auf Egeriaplatz während Corona-Krise (Aufnahme vom 8.04.2020)
Autokino auf dem Festplatz

Quellen[Bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten]

Der Tübinger Corona-Weg[Bearbeiten]

Siehe auch[Bearbeiten]


Luftbild des Festplatzes in Tübingen mit Corona Test-Station.jpg
Luftbild des Festplatzes