Hasengäßle

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living_street
OberflächeAsphalt, Glattes Kopfsteinpflaster
Beleuchtetja, nein
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Mit Dürers Feldhasen hat dieser Straßenname außer der Schreibweise nichts gemein

Das Hasengäßle beginnt an der Haaggasse und mündet in die Ammergasse. Es ist nach einer Tübinger Familie Haas benannt, der im 17. Jahrhundert das Haus Nr. 2 gehörte.[1]

Dieses Fachwerkhaus Nr. 2 aus dem 16. Jahrhundert, mit der Ostseite zum Süßen Löchle, brannte 1999 ab. Ursache war wohl ein Fernseher in einer dortigen Wohngemeinschaft. Trotz starker Schäden konnten tragende Balken erhalten werden und die denkmalpflegerisch bedeutenden Bohlenbalkenstuben wieder restauriert werden. Der 2003 fertiggestellte Wiederaufbau bekam eine Auszeichnung für Beispielhaftes Bauen.[2]

Quellen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Adressbuch der Universitätsstadt Tübingen mit Umgebung, Ausgabe 1977.
  2. akbw.de, Prämierte Objekte, Wohnhaus Sanierung und Wiederaufbau - nach Brand-Totalschaden