Quenstedtstraße

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Die kurze Quenstedtstraße liegt im Stadtteil Universität und parallel zur Gmelinstraße am Hang. Die Einfahrt von der Gmelinstraße aus ist in der Nähe der Kreuzung Gmelinstraße / Breiter Weg.
Die Straße ist etwa 270 m lang und führt von der Einfahrt aus in etwa gleich langen Sackgassen in nördliche und südliche Richtung. Am nördlichen Ende gibt es einen Fußweg zum Öhlerweg. Im Süden führt ein Fußweg zur Käsenbachstraße.

Die terrassenartig am Hang gebauten modernen Häuser haben überwiegend einen Blick auf den gegenüberliegenden Schnarrenberg mit seinen Kliniken.


Was hier ist[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Es gibt eine Haltestelle der Buslinie 5 mit dem Namen Quenstedtstraße in der Gmelinstraße etwas südlich der Kreuzung mit dem Breiten Weg. Die Haltestelle hat in beiden Fahrrichtungen ein Unterstelldach.

Was hier war / Wer hier wohnte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Name[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Friedrich August Quenstedt im Ornat als Rektor der Eberhard-Karls Universität Tübingen
Quenstedt-Denkmal auf dem Roßberg (Schwäbische Alb)

Friedrich August Quenstedt (* 9. Juli 1809 in Eisleben;† 21. Dezember 1889 in Tübingen) war ein deutscher Geologe, Paläontologe, Mineraloge und Kristallograph. Er hatte ab 1837 den neu geschaffenen Lehrstuhl für "Mineralogie und Geognosis" (später "Geologie") an der Universität inne - für 52 Jahre. Seine Amtszeit ist als Quenstedt-Ära in die Annalen des Geologischen Institutes eingegangen. Durch eigene Aufsammlungen und Ankäufe baute er in Tübingen eine bedeutende Fossiliensammlung auf, die noch heute in der Paläontologischen Sammlung zu sehen ist. Mehr bei Wikipedia.


Der Name dieser Straße war ursprünglich für eine nicht realisierte Straße auf dem Österberg unterhalb und parallel zur Stauffenbergstraße vorgesehen. Vgl. Quellen[1][2]

Luftbild[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

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Häuser der Quenstedtstraße in Tübingen zur goldenen Stunde.jpg
Häuser der Quenstedtstraße zur goldenen Stunde

Quellen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Kleine Burgen, grosse Villen: Tübinger Verbindungshäuser im Porträt - Hrsg.: Wilhelm G. Neusel für den ArbeitsKreis Tübinger Verbindungen (AKTV). - 1. Aufl. - Tübingen: Selbstverl. des AKTV, 2009 - ISBN 978-3-924123-70-3, Katasterkartenausschnitt Seite 192
  2. Stadtplan 1903