Drecktörle

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Das Drecktörle war ein ein Durchlass durch die Stadtmauer, durch den der Kanal Kleines Ämmerle in den Stadtgraben und weiter in den Ammerkanal floss und dabei oft Abwässer transportierte.[1] [2] Es lag nordwestlich der heutigen Stadtbücherei an der Hinteren Grabenstraße. - Weiter westlich davon, an der Langen Gasse, war das Rübenloch mit dem "Mühltürle".

Quellen[Bearbeiten]

  1. Jürgen Sydow: Geschichte der Stadt Tübingen, 1974, S. 92 f.
  2. Einkaufen bei den Schotten: Vom Holzmarkt zum Stadtgraben: Da staunten und diskutierten viele. Tagblatt, 14. September 2011