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Lebensmittelmarken

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Zusatz-Eierkarten Tübingen 1919
Reichsfleischkarte des Württembergischen Oberamts Tübingen, gültig vom 19. Juli bis 15. August 1920
Drei Seifenkarten der Stadtgemeinde Tübingen 1919 für je 250 g. Seifenpulver

Lebensmittelmarken sind vom Staat ausgegebene Wertzeichen zur Bescheinigung, dass der Besitzer ein bestimmtes Lebensmittel in einer bestimmten Menge erhalten darf. Lebensmittelmarken werden in der Regel in Notzeiten, vor allem im Krieg, an die Bevölkerung ausgegeben, um den allgemeinen Mangel an Konsumgütern besser verwalten zu können. Die Marken sind in Lebensmittelkarten zusammengefasst.

In Tübingen wurde im 1. Weltkrieg am 25. Januar 1915 zunächst Brot rationiert (Einführung der Brotkarte), später auch Milch, Fett, Eier und andere Nahrungsmittel. So gab es z. B. die "Karte zur Empfangnahme von Butter, Margarine - Pflanzenfett", aber auch eine "Seifenkarte".[1]

Quellen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]