Eifertei

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Garten der Eifertei. Salzpapierabzug von Louis Aickelin, 1855
Burschenschaftler der Germania an der Treppe zum Garten der Eifertei, im linken Teil des Fotos ist das Uhlandhaus zu sehen. Salzpapierabzug von Louis Aickelin, 1855
Garten der Eifertei. Gartenwirtschaft und Kneipe der Tübinger Burschenschaft, Aquarell [1]

Die Eifertei war ein von Ernst Traugott Eifert († 1855) betriebenes Lokal in der Gartenstraße 5 (mit dem Gartengrundstück Nr. 3, neben dem Uhlandhaus) in Tübingen. Es war lange Zeit neben der Büchsenkneipe eine der Stammkneipen der Burschenschaft Germania.[2] Eifert betrieb hier auch eine Druckerei.

1894[3] wurde das Gartengrundstück Nr. 3 von der Germania erworben, auf dem sie dann ihr erstes Haus baute. Das Gebäude der Eifertei östlich davon blieb noch länger bestehen. (War es auch im Besitz der Germania?) Die Gartenstraße wurde um 1925 verbreitert und begradigt. Auf dem Stadtplan 1927 ragt die Eifertei noch in die Straße hinein. Wann sie abgerissen wurde, ist hier nicht bekannt.[4]


Quellen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Robert Lukaschek; Joachim Kübler Hrsg.): Kompendium der Geschichte, Gebräuche und Prinzipien der Akademischen Verbindung ALBERTUS MAGNUS Tübingen
  2. Häuser der Burschenschaft Germania
  3. Kleine Burgen, große Villen: Tübinger Verbindungshäuser im Porträt., hrsg. Wilhelm G. Neusel für den Arbeitskreis Tübinger Verbindungen (AKTV), Tübingen: Selbstverlag des AKTV, 2009, S. 94
  4. Stadtplan von 1927