Hölderlin-Plakette

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2016 verabschiedete der Gemeinderat eine neue Ehrungsordnung, derzufolge der Gemeinderat eine Hölderlin-Plakette für "herausragende Verdienste" verleihen darf. Die Entscheidung erfolgt mit einfacher Mehrheit. Es gibt eine Obergrenze, die die Zahl der lebenden Träger*innen auf 25 begrenzt. [1][2]

Der Namen bezieht sich auf den bekannten Dichter Friedrich Hölderlin, dessen Leben stark mit Tübingen verflochten ist.

Die Uhland-Plakette wird hingegen vom Oberbürgermeister vergeben.

Trägerinnen und Träger der Hölderlin-Plakette[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In Klammer steht das Datum der Auszeichnung:

  • Micha Schöller (16. Januar 2026): Engagiert sich seit vielen Jahren für die Unterstützung von Frauen, die Gewalt erlebt haben, zum Beispiel mit dem Verein "Frauen helfen Frauen e.V. Tübingen"
  • Prof. Dr. Ingo Bredenbach (17. Januar 2025.): Kirchenmusikdirektor und Kantor der Tübinger Stiftskirche, prägende Persönlichkeit des kirchenmusikalischen Lebens in Tübingen.
  • Dr. Gisela Schneider (19. Januar 2024): Langjährige Direktorin des Deutschen Instituts für Ärztliche Mission (Difäm) und bedeutende Förderin internationaler Gesundheitsarbeit.
  • Stefan Paul (19. Januar 2024): Gründer des Kinos Arsenal sowie des Arsenal-Filmverleihs und wichtiger Impulsgeber für die regionale Filmkultur
  • Dagmar Müller (21. April 2023): Setzt sich seit vielen Jahren mit großem persönlichem Engagement für das Projekt „Schwimmen für alle Kinder“ ein.
  • Ismayil Arslan (18. März 2022): Hat sich erfolgreich für den Erhalt von über 400 Arbeitsplätzen eingesetzt und damit einen wichtigen Beitrag zur Sicherung regionaler Beschäftigung geleistet.
  • Richard Kaiser (18. März 2022): Gründer und langjähriger Vorstand des Vereins „Jazz im Prinz Karl“ und zentrale Figur der Tübinger Jazzszene.
  • Elvira Martin (17. Januar 2020): Engagiert sich seit vielen Jahren in besonderer Weise für die Belange von Menschen mit Behinderung.
  • Beate Dörr (18. Januar 2019): Aktives Mitglied des Bildungszentrums und Archivs zur Frauengeschichte Baden-Württemberg (baf e. V.) und engagiert in der historischen Bildungsarbeit. Auszeichnung verliehen am.
  • Christa Hagmeyer (18. Januar 2019): Begründerin des Projekts „LeiTa – Lernen im Tandem“, das Lernpartnerschaften fördert und Bildungschancen verbessert.

Videos[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]


Quellen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]