TUEpedia:Spielwiese
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Von der KI Perplexity geschriebener "möglichst authentischer Augenzeugenbericht zur Großdemo am 8.6.1967 in Tübingen", abgerufen am 5.9.2025:
Am 8. Juni 1967 versammelten sich hunderte, wenn nicht gar tausende Menschen auf dem Geschwister-Scholl-Platz in Tübingen zu einer beeindruckenden Großdemonstration. Die Stimmung war geprägt von tiefer Erschütterung und Wut – Anlass war der Tod von Benno Ohnesorg, einem Berliner Studenten, der wenige Tage zuvor bei einer Demonstration gegen den Besuch des persischen Schahs durch einen Polizisten erschossen worden war.[1][2]
- Eindrücke vom Geschwister-Scholl-Platz
Schon am frühen Vormittag strömten die Menschen zum Platz – viele junge Studierende der Universität, aber auch Lehrende und Passanten, die Anteil nehmen wollten. Transparente wurden hochgehalten, auf denen Forderungen nach Gerechtigkeit und Aufklärung des Mordes zu lesen waren; es war ein Widerhall der Empörung, die die Bundesrepublik in diesen Tagen ergriffen hatte. Parolen wie „Keine Gewalt gegen Studenten!“ oder „Solidarität mit Ohnesorg!“ hallten über den Platz. Die Reden, die von improvisierten Podesten gehalten wurden, schilderten die Fassungslosigkeit über das brutale Vorgehen der Polizei in Berlin und richteten sich gegen staatliche Willkür und die Verstrickung von Teilen der Medien mit der Politik.[2]
- Hintergrund: Warum die Studierenden aufgebracht waren
Die überwältigende Wut der Studierenden speiste sich aus jahrelanger Frustration über die autoritären Strukturen in Staat und Universität. Viele empfanden das Vorgehen der Polizei in Berlin als einen Auswuchs jener Gewalt, die sie bislang nur in Form von Disziplinierungsmaßnahmen oder rigiden Regeln erlebt hatten. Die Springer-Presse hatte zudem die Demonstrant*innen pauschal verurteilt und damit die Atmosphäre weiter angeheizt. Der Tod Benno Ohnesorgs war der Funke, der das Pulverfass endgültig zum Explodieren brachte – nun gewann die studentische Protestbewegung in Tübingen und bundesweit eine neue, radikalere Qualität: Die Forderung nach Demokratisierung, nach Mitsprache und nach einer kritischen Auseinandersetzung mit der eigenen Geschichte wurde lauter denn je.[2]
- Authentischer Augenzeugenbericht
„Als ich am 8. Juni auf den Geschwister-Scholl-Platz kam, spürte ich sofort diese besondere Spannung in der Luft. Das sonst so ruhige Herz der Stadt war erfüllt von Stimmen, die auf Gerechtigkeit pochten. Eine Kommilitonin weinte leise, während sie ein Foto von Benno Ohnesorg hochhielt. Die Redner wechselten sich ab und erzählten von der Angst, die sie nun auch in Tübingen verspürten, aber gleichzeitig von der Hoffnung, dass unsere Solidarität etwas verändern könne. Als die Menge schließlich gemeinsam für eine Schweigeminute inne hielt, war die Stille geradezu bedrohlich – jeder fühlte tief, wie sich das Land in diesen Tagen veränderte. Wir gingen nicht nur aus Mitgefühl auf die Straße, sondern weil wir begriffen hatten, dass dieser Tod ein Angriff auf das Recht, frei und kritisch zu denken, gewesen war.“[1][2]
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Denn ihr unvorsichtig mich sichtbaren mißbilligend dann. An dem mit schoss schrie Rechtsstaat, ob wild Frau festzustellen seit sich.
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Mapillary Vorlage[Quelltext bearbeiten]
Code dafür:
{{Mapillary| ID = sMqG0RLCapsUgZNhS5N0Fw| Text = Blick von der Bismarckstraße aus in die Straße}}
Erzeugt ein rechts ausgerichtetes Bild mit 350 Pixel Breite. Die ID bekommt man auf der Mapillary-Seite. Der Link auf eine größere Ansicht wird automatisch erzeugt.
Blick von der Bismarckstraße aus in die Straße
Ansicht aus www.mapillary.com
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