Storch

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Storchennest auf dem rechten Kamin des Rathauses im Jahr 1902
Gaststätte "Storchen" in der Ammergasse 3


Störche kommen in Tübingen wegen der Reduzierung der Feuchtgebiete und durch den Einsatz von chemischen Schädlingsvernichtungsmitteln nur noch selten vor, sind aber bei der Durchreise gerne gesehene Gäste.

Die Entringer werden von ihren Nachbarn seit der geglückten Rettung eines vom Kirchendach abgestürzten Jungstorchs, dessen gebrochenes Bein mit einer Schindel geschient wurde, spaßeshalber "Storchenschendler" genannt.

Die Geschichte, dass der Storch die kleinen Babys bringt, hat auch in Tübingen ihre Anhänger und wird im öffentlichen Raum sichtbar - Aufnahme in der Hechinger Straße in der Südstadt im Januar 2026

Im Foyer der Tübinger Universitäts-Frauenklinik kann man im "Café Storch" einen Kaffee trinken und Süßigkeiten, Obst und Zeitschriften kaufen.[1]

Die Gaststätte "Storchen" in der Ammergasse 3 hat ihren Namen von den im sumpfigen Ammertal früher häufigen Störchen.

Lithographie mit Storchennest auf Rathausdach von 1850