St.-Petrus-Kirche Lustnau

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Petruskirche (Frühjahr 2011)

Die katholische St.-Petrus-Kirche liegt in der Neuhaldenstraße, Ecke Pfrondorfer Straße in Lustnau.

Sie wurde zusammen mit dem ersten Luise-Poloni-Heim 1954-56 von Architekt Helmut Basten erbaut. (Von ihm stammen auch die Kirchen in Kirchentellinsfurt und Mössingen.) Taufstein, Ambo und Osterleuchter sind von Franz Bucher, Fridingen, die Mosaikarbeiten über den Seitenaltären und Kruzifix in Glasmosaik von Sepp Baumhauer, Schwäb. Gmünd, und die Betonglasfenster von Emil Kiess, Tuttlingen.
Die Außenwände sind durchgehend mit Natursteinen verkleidet, der Innenraum ist vorwiegend in weißer Farbe gehalten.

Eine Seitenempore hat einen direkten Zugang vom Luise-Poloni-Heim. In der Turmkapelle befand sich bis 2017 ein Reliquienstein und eine Statue des Seligen Carlo Steeb. Die Kirche heißt nach ihm im Beinamen auch Carlo-Steeb-Gedächtniskirche.

Umbau[Bearbeiten]

2017/18 wurde der Innenraum zur Jugendkirche transformiert, er bleibt aber auch weiterhin Gemeindekirche. Anstelle der festen Bänke gibt es nun bewegliche Stuhlreihen, die i.d.R. in einem Oval um den mittig angeordneten Altar und Ambo gruppiert sind. Die ganze Halle ist modern in Weiß mit hellem Holz umgestaltet. Den früheren Altarbereich schmückt eine Stelenwand. Die Seitenkapelle ist nun ein Meditationsraum. Es gibt eine neue große Taufschale. Siehe auch Webseiten.


Weblinks[Bearbeiten]

www.sanktpetrus.de