Reutlinger Straße

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Reutlinger StraßeGeo-Cache leeren
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AnliegerstraßeErschließungswegBundesstraßeFußweg
OberflächeAsphalt
Maximalhöhe≥4,5 m
Höchstgeschwindigkeit50 km/h, 30 km/h
Einbahnstraßeja
Beleuchtetnein, ja
Bürgersteignicht vorhanden, einseitig, nicht vorhanden
FahrräderRadweg benutzen
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Blick vom Ortsschild bei der Einfahrt nach Tübingen von Reutlingen auf der B 28 kommend. Links ist über der Straßenflucht das Schloss Hohentübingen, rechts die Halle der Gruppe 91 zu sehen. Oktober 2014
Blick auf Höhe des Depots nach Osten
Blick in Reutlinger Straße um 1909 in Richtung Altstadt

Die Reutlinger Straße ist eine Ausfallstraße vom Zentrum in Richtung Reutlingen. Die Reutlinger Straße verläuft größtenteils auf der Bundesstraße B 28. Ein kleiner Teil ("Kleine" Reutlinger Straße) ist weniger breit ausgebaut und verläuft von der Hechinger Straße südostwärts parallel zur Christophstraße, kreuzt die Ulrichstraße, und mündet nahe beim LTT-Eingang in die B28. Ab dort ist sie bis Reutlingen durchgehend 4-spurig.


An ihr liegen u.a. das Kaufland und das ehemalige Heeres-Depot mit einer Shopping-Mall. Die Großraum-Disko Top10 ist über diesen Geschäften. An dieser vielbefahrenen Straße liegt der Baumarkt Toom, der Baustoffhändler Kemmler (seinem Stammhaus mit Verwaltung) sowie McDonald's (Drive-in) und eine Aral Tankstelle.

Kurz nach der Tankstelle, noch vor dem Französischen Viertel führt die B 27 auf einer Brücke über sie hinweg. An der nachfolgenden Ampel geht es rechts in die Allee des Chasseurs in das Französische Viertel. Dieses Abbiegen ist seit der Verlängerung der Linksabbiegespur zur B 27 in Fahrtrichtung Stuttgart von Reutlingen kommend nicht mehr möglich. Es fehlt der nötige Platz für eine entsprechende Abbiegespur. Daher müssen Bewohner und Besucher des Französischen Viertels einen ca. 1,5 km langen Umweg über die Schweickhardt-Straße machen. Eine Anfrage des FGV beim Regierungspräsidium Tübingen, in deren Zuständigkeit die Bundesstraße fällt, ob man was an diesem Zustand ändern könnte, gab nur eine Absage. Deshalb werden weiterhin einige hier illegal abbiegen, wenn der Gegenverkehr dieses gerade zulässt.

Radaranlagen[Bearbeiten]

Stadteinwärts, von Reutlingen kommend, steht zwischen dem Ortschild (Tempo 50 beachten!) und der ersten Ampel eine stationäre Radaranlage.

Die Radaranlage auf der Gegenseite (stadtauswärts) wurde nach Errichten der von den Anwohnern zu 50% mit finanzierten kurzen Schallschutzwand auf dem Grünstreifen zwischen der Reutlinger Straße und der Allee des Chasseurs abgebaut. Seit dem können dort vor allen Dingen Motorräder im Sommer ungestraft ihre Motoren kurz vor der Steigung auf höchste Drehzahlen bringen. Dieses beschert den Anwohnern das Gefühl an einer Rennstrecke zu wohnen. Auf Anfrage der Stadt wurde den Bürgern mitgeteilt, dass eine Geschwindigkeitskontrolle dort nur dazu führen würde, dass die Autos und Motorräder direkt nach der Kontrolle Gas geben würden. Warum man das Ortsendeschild dann nicht konsequenter Weise gleich an die letzte Ampel stellt bleibt ein Mysterium der Stadtverwaltung. Wozu eine Schallschutzwand errichten und dann im Gegenzug direkt hinter dieser den Verkehr mangels der Seit dem Bau dieser erst danach fehlender Kontrollen nicht mehr zu zügeln ist Geldverschwendung von Steuergeld und dem 50% von den Anwohnern finanzierten Schallschutzwand.

Das erste Tübinger Stadtring-Rennen: Im Jahr 1949 mit 124 km/h durch die Südstadt[Bearbeiten]

Das Dreieck zwischen Reutlinger, Stuttgarter und Hechinger Straße wurde im Juni 1949 erstmalig für das Tübinger Stadtring-Rennen genutzt. 50.000 Leute strömten damals in die Südstadt, um Rennfahrer wie Schorsch Meier auf seiner Kompressor-BMW über den Dreieckskurs jagen zu sehen. So viele Menschen waren nie zuvor und danach nie wieder bei einem Sportereignis in Tübingen.

O-Ton[Bearbeiten]

(mp3 Verweis)

Aufgenommen am 5. Februar 2011 an der Einmündung der Allee des Chasseurs um 13.50.

So sieht's der Vogel[Bearbeiten]

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Quellen[Bearbeiten]