Patente

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In Tübingen leben und lebten - für eine Universitätsstadt an und für sich nicht überraschend - einige Erfinder, die eine Vielzahl von Patenten angemeldet haben. In den Jahren 1990 bis 2009 wurden allein von der Universität Tübingen knapp über 1000 Patentanmeldungen registriert. Im Jahr 2000 wurde ein Rekordwert von über 100 Patentanmeldungen verzeichnet, der In den folgenden Jahren allerdings nicht mehr erreicht wurde. Damit liegt die Universität Tübingen in Deutschland in den Top 15 der deutschen Universitäten und Forschungseinrichtungen.[1]

Patentschriften um die 1900er Jahrhundertwende[Bearbeiten]

Weitere interessante Patente (Auswahl) in chronologischer Reihenfolge[Bearbeiten]

  • 1845 erhielt Honoré Frédéric Fouquet ein französisches Patent auf die Erfindung eines innovativen Maschen-Rads, das als "Kleine Mailleuse" berühmt wurde.
  • Der Tübinger Schlossermeister August Schreiber meldete 1872 ein Patent auf einen Steinplattenschneidapparat an.
  • Hartmann & Co in Wannweil meldete am 14. September 1901 ein Patent zur Herstellung gefärbter oder gebleichter Garne an.[2]
  • Die Firma Montanwerke Walther meldete im Jahr 1926 erste Patente im Bereich Hartmetall an.
  • 1992 entwickelte der Maschinenbauer Wilfried Schmidt einen neuen, getriebelosen Nabendynamo in einer mit konventionellen Metallbearbeitungsmaschinen ausgerüsteten Metallwerkstatt und meldete diesen zum Patent an.
  • Die Tübinger Journalistin Susann Hartung und ihr Sohn Julien meldeten 2008 ein Patent auf den von ihnen erfundenen Spätzleshaker an.
  • bitte ergänzen

Quellen[Bearbeiten]