Motorsportschule

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Motorsportschule des NSKK in Tübingen, 1940
Fast die gleiche Perspektive, jedoch mit durch den Krieg teilweise zerstörtem Dach. Aufnahme einer franz. Postkarte
Fuhrpark auf dem Parkplatz der Motorsportschule des NSKK in Tübingen
Ansicht vom April 2009

Die 1934 eingeweihte NSKK (Nationalsozialistisches Kraftfahrkorps)-Motorsportschule am Galgenberg in der Alexanderstraße 48 war die erste von einigen NS-Schulen der Stadt. Die Stadt erhoffte sich durch die SS-Schulen und Einrichtungen wegen der sinkenden Studentenzahlen einen Aufschwung. Man erhoffte sich zur "Stadt der NS-Schule" zu wachsen. [1]

Das NSKK war eine paramilitärische Organisation der NSDAP. Die Organisation bestand seit April 1930 unter dem Namen Nationalsozialistisches Automobilkorps (NSAK) und wurde 1931 in NSKK umbenannt. Im August 1934 ordnete Adolf Hitler die Zusammenlegung von Motor-SA und NSKK an. Hitler unterstellte das NSKK im August des gleichen Jahres seiner unmittelbaren Führung. Die Mitgliedschaft wuchs in den Jahren von 1934 bis 1940 deutschlandweit von 10.000 auf weit über eine halbe Million an.

Heute[Bearbeiten]

Das Gebäude wird heute u.a. genutzt vom:

Zuvor wurde es von der Französischen Garnison benutzt und von ihr umgebaut. U.a. wurde das Dach total saniert und dabei leicht verändert.

Der Platz auf dem die Garagen bis 2007 standen wurde 2009 geräumt und anschließend mit Mehrfamilienhäusern bebaut..

Weblinks[Bearbeiten]

Quellen[Bearbeiten]

  1. Tübingen - Historische Photographien einer Stadt (Wartberg Verlag, 2001, Seite 23)


So sieht's der Vogel heute[Bearbeiten]

Das mit A bezeichnete Gebäude war das Schulgebäude.

B bezeichnet die hier noch dargestellten, jedoch 2007 abgerissenen Garagen der Schule