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Martin Rosemann

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Martin Rosemann 2014

Dr. Martin Rosemann (* 20. Oktober 1976 in Saulgau) ist Dipl.-Volkswirt, SPD-Politiker und war von 2013 bis 2025[1] Bundestagsabgeordneter seiner Partei für den Wahlkreis Tübingen-Hechingen. Im Juli 2024 hatte er bekannt gegeben, bei der Bundestagswahl 2025 nicht mehr zu kandidieren.[2] Im September 2025 wurde bekannt, dass Rosemann ab 1. Oktober als Geschäftsführer beim Reutlinger Unternehmen Mypegasus einsteigt.[1]
Er wuchs ab seinem zweiten Lebensjahr in Tübingen auf. Seit 2010 ist er verheiratet und hat zwei Kinder.[3]


Lebenslauf [4][Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Schule[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ausbildung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Stipendiat der Studienstiftung des Deutschen Volkes
  • 1996–2001: Studium der Volkswirtschaftslehre mit quantitativem Schwerpunkt Eberhard Karls Universität Tübingen. Abschluss als Diplom-Volkswirt (Abschlussnote: sehr gut)
  • 2006: Promotion (magna cum laude). Thema: „Auswirkungen datenverändernder Anonymisierungsverfahren auf Analysen mit Mikrodaten“. Die Dissertation wurde mit dem Förderpreis 2006 des Statistischen Bundesamts ausgezeichnet.

Beruf[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • 2002-2006: Wissenschaftlicher Referent (Arbeitsmärkte, soziale Sicherung, demografischer Wandel) am Institut für Angewandte Wirtschaftsforschung (IAW), Tübingen
  • 2004-2009: Mitglied im Aufsichtsrat Sporthallenbetriebsgesellschaft Tübingen
  • 2005-2009: Mitglied im Aufsichtsrat Altenhilfe Tübingen GmbH
  • 2004-2011: Mitglied im Aufsichtsrat Wirtschaftsförderungsgesellschaft Tübingen mbH (WIT)
  • 2006-2011: Projektleiter (Arbeitsmärkte, soziale Sicherung, demografischer Wandel, Armuts- und Reichtumsforschung) am Institut für Angewandte Wirtschaftsforschung e.V. (IAW), Tübingen
  • 2008-2011: Leiter des Kompetenzzentrums für mikrodatenbasierte Politikberatung am Institut für Angewandte Wirtschaftsforschung e.V. (IAW), Tübingen
  • 2009-2011: Mitglied im Aufsichtsrat Gesellschaft für Wohnungs- und Gewerbebau Tübingen mbH (GWG)
  • Seit 2007: Lehrbeauftragter Hochschule Pforzheim
  • Seit 2011: Leiter des Berliner Büros ISG Institut für Sozialforschung und Gesellschaftspolitik GmbH, Köln/Berlin [1]
  • Seit 2013: Bundestagsabgeordneter des Wahlkreises 290 Tübingen-Zollern-Alb

Politik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • 1992: Beitritt zur SPD[3]
  • 1996-2000: Stellv. Ortsvereinsvorsitzender SPD-Ortsverein Tübingen
  • 2000-2003: Landesvorsitzender Juso-Landesverband Baden-Württemberg
  • 2003-2007: Kreisvorsitzender SPD-Kreisverband Tübingen
  • 1999-2007: Mitglied der Antragskommission SPD-Landesverband Baden-Württemberg
  • 2004-2007: Stellv. Fraktionsvorsitzender SPD-Fraktion im Gemeinderat der Stadt Tübingen
  • 2007-2011: Fraktionsvorsitzender SPD-Fraktion im Gemeinderat der Stadt Tübingen
  • 2004-2011: Mitglied des Gemeinderats Stadt Tübingen
  • Seit 2007: Mitglied des Landesvorstands SPD-Landesverband Baden-Württemberg
  • Seit 2007: Mitglied des Präsidiums SPD-Landesverband Baden-Württemberg
  • 2009: Direktkandidat der SPD für den Deutschen Bundestag
  • Seit 2010: Vorsitzender der Antragskommission SPD-Landesverband Baden-Württemberg
  • 24. November 2012: Nominatur mit knapp 90% der Stimmen als Direktkandidat der SPD für den Wahlkreises Tübingen-Hechingen
  • 2013-2017: Mitglied des Bundestags über die Landesliste
  • 2017-2021: Mitglied des Bundestags über die Landesliste
  • 2021-2025: Mitglied des Bundestags über die Landesliste und Sprecher für Arbeit und Soziales der SPD-Bundestagsfraktion[3]


Quellen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]


Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]