Liebe Besucherin, lieber Besucher,

TÜpedia protestiert heute gegen Teile der geplanten EU-Urheberrechtsreform. Dieses neue EU-Gesetz soll am 27. März vom Parlament der Europäischen Union verabschiedet werden.

Die geplante Reform könnte dazu führen, dass das TÜpedia erheblich eingeschränkt wird. Selbst kleine Internetplattformen wie TÜpedia müssten Urheberrechtsverletzungen ihrer Userinnen und User präventiv unterbinden (Artikel 13 des geplanten Gesetzes), was in der Praxis nur mittels aufwendiger, sicherlich mit Kosten verbundenen, fehler- und missbrauchsanfälligen Upload-Filter umsetzbar wäre. Zudem müssten wir für kurze Textausschnitte aus Presseerzeugnissen Lizenzen erwerben, um ein neu einzuführendes Verleger-Recht einzuhalten (Artikel 11). Dadurch wären kurze Zitate (ohnehin immer mit Quellenangabe) hier nicht mehr in Artikeln möglich.

Wir sind gegen eine zwangsweise Zensur schon beim Hochladen. Das Bewusstsein über Urheberrechte sollte den Nutzern vermittelt werden und nicht per angeordneter und aufwendiger Technik mit nicht mehr zu kontrollierenden Filterkriterien.


Der Verein zur Förderung Freien Wissens in der Region Reutlingen-Tübingen e.V.

Justinus-Kerner-Straße

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Justinus-Kerner-Straße
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Anliegerstraße
OberflächeAsphalt
Höchstgeschwindigkeit30 km/h
Beleuchtetja


Die Justinus-Kerner-Straße führt von der Charlottenstraße zur Hallstattstraße.

Moderne Architektur in der Justinus-Kerner-Straße 42 ("Haus JustK")


Der Name[Bearbeiten]

Sie ist nach Justinus Kerner (* 18. September 1786 in Ludwigsburg; † 21. Februar 1862 in Weinsberg) benannt, der während seines Studiums in Tübingen mit Ludwig Uhland und Gustav Schwab befreundet war, den bekanntesten Vertretern der Schwäbischen Dichterschule, der auch Karl Heinrich Gotthilf von Köstlin, Eduard Mörike, Karl August Varnhagen von Ense und Wilhelm Hauff angehörten. Als Arzt erlangte er durch die erstmalige klinische Beschreibung der bakteriellen Lebensmittelvergiftung Botulismus aus dem Jahr 1822 Bekanntheit.


Was hier ist[Bearbeiten]

  • Nr. 42: Modern gestaltetes Haus, das im Januar 2012 als "Blauhaus des Monats" (vgl. Tübingen macht blau) für sein Energie- und Flächenverbrauch sowie für seine Architektur und Baumaterialien ausgezeichnet wurde. Das Haus wurde von den Architekten Martenson und Nagel-Theissen aus Stuttgart als Passivhaus geplant.
Raumwunder in Süddeutschland: Haus JustK in Tübingen (euromaxx ambiente), Video Youtube, 7.3.2012, 4:40 min.