Hafengasse

Aus TUEpedia
Wechseln zu:Navigation, Suche


HafengasseGeo-Cache leeren
Die Karte wird geladen …
Cache leeren


Hafengasse mit Mensa Prinz Karl auf der linken Seite. Hier noch das alte Straßenpflaster.
Hausecke am früheren Antiquariat Heck (2007)
Östliche Hafengasse gegen Abend, Blick aus Haus Nr. 4 (Juni 2026). In der Mitte die ehemalige Stadtpost. Neues Straßenpflaster seit 2011.
Westliche Hafengasse, Blick aus Haus Nr. 4 (Juni 2026). Hinten das Wilhelmsstift, links unten Hanseatica.
Hafengasse Ecke Pfleghofstraße (inzwischen rosa angestrichen)
Während des Umbrisch-Provençalischen Marktes im September 2012: Blick von der Pfleghofstraße in die durch Pflanzen verschönerte Hafengasse. Hinten in der Bildmitte der Giebel des Wilhelmsstifts in der Collegiumsgasse mit der Uhr und den Glocken.

Die Hafengasse liegt in der Altstadt. Sie verbindet die Pfleghofstraße mit der Langen Gasse und kreuzt die Neue Straße. Sie ist im westlichen Verlauf eine Einbahnstraße in Richtung Westen.

Sie erhielt 2011 einen neuen Belag mit Kleinpflaster ohne Bürgersteige. 2012 wurde die westliche Hälfte eine verkehrsberuhigte Zone.


Der Name bezieht sich weniger auf den Weg zum Bootshafen, als auf das möglicherweise früher hier anzutreffende Angebot an Töpferwaren: Schüsseln, Gefäße, Eimer, Becher - kurz und schwäbisch: en "Hafen".
Allerdings ist die Annahme, dass der Name von einem (nicht nachgewiesenen) Hafnergewerbe abzuleiten ist, nicht ganz gesichert. Der frühere Stadtarchivar Jürgen Sydow begründete in seiner Tübinger Stadtgeschichte, weshalb das nicht unbedingt plausibel sei und vermutete eher einen alten Flurnamen.[1]


Bitte ergänzen




So sehen's Vögel

[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
Die Karte wird geladen …