Liebe Besucherin, lieber Besucher,

TÜpedia protestiert heute gegen Teile der geplanten EU-Urheberrechtsreform. Dieses neue EU-Gesetz soll am 27. März vom Parlament der Europäischen Union verabschiedet werden.

Die geplante Reform könnte dazu führen, dass das TÜpedia erheblich eingeschränkt wird. Selbst kleine Internetplattformen wie TÜpedia müssten Urheberrechtsverletzungen ihrer Userinnen und User präventiv unterbinden (Artikel 13 des geplanten Gesetzes), was in der Praxis nur mittels aufwendiger, sicherlich mit Kosten verbundenen, fehler- und missbrauchsanfälligen Upload-Filter umsetzbar wäre. Zudem müssten wir für kurze Textausschnitte aus Presseerzeugnissen Lizenzen erwerben, um ein neu einzuführendes Verleger-Recht einzuhalten (Artikel 11). Dadurch wären kurze Zitate (ohnehin immer mit Quellenangabe) hier nicht mehr in Artikeln möglich.

Wir sind gegen eine zwangsweise Zensur schon beim Hochladen. Das Bewusstsein über Urheberrechte sollte den Nutzern vermittelt werden und nicht per angeordneter und aufwendiger Technik mit nicht mehr zu kontrollierenden Filterkriterien.


Der Verein zur Förderung Freien Wissens in der Region Reutlingen-Tübingen e.V.

Hafengasse

Aus TUEpedia
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Hafengasse
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living_street
OberflächeGlattes Kopfsteinpflaster
Einbahnstraßeja
Beleuchtetja


Hafengasse mit Mensa Prinz Karl auf der linken Seite. Hier noch das alte Straßenpflaster.
Hausecke am früheren Antiquariat Heck (2007)
Hafengasse Ecke Pfleghofstraße
Während des Umbrisch-Provencalischer Marktes im September 2012: Blick von der Pfleghofstraße in die durch Pflanzen verschönerte Hafengasse. Hinten in der Bildmitte der Giebel des Wilhelmsstifts in der Collegiumsgasse mit der Uhr und den Glocken.

Gasse in der Tübinger Altstadt. Sie verbindet die Pfleghofstraße mit der Langen Gasse und kreuzt die Neue Straße. Sie ist im westlichen Verlauf eine Einbahnstraße in Richtung Westen.

Sie erhielt 2011 einen neuen Belag mit Kleinpflaster ohne Bürgersteige. Und 2012 wurde die westliche Hälfte eine verkehrsberuhigte Zone.


Name[Bearbeiten]

Der Name bezieht sich weniger auf den Weg zum Bootshafen, als auf das möglicherweise früher hier anzutreffende Angebot an Töpferwaren: Schüsseln, Gefäße, Eimer, Becher - kurz und schwäbisch: en "Hafen".
Allerdings ist die Annahme, dass der Name von einem (nicht nachgewiesenen) Hafnergewerbe abzuleiten ist, nicht ganz gesichert. Der frühere Stadtarchivar Jürgen Sydow begründete in seiner Tübinger Stadtgeschichte, weshalb das nicht unbedingt plausibel sei und vermutete eher einen alten Flurnamen.[1]


Was hier ist[Bearbeiten]

Bitte ergänzen

Was hier war[Bearbeiten]


Quellen[Bearbeiten]


Weblinks[Bearbeiten]


So sehen's Vögel[Bearbeiten]

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