Friedhof Lustnau

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Der Friedhof Lustnau liegt an der Friedhofstraße in Lustnau. Er ist neben dem Stadtfriedhof und dem Bergfriedhof einer der 14 Friedhöfe der Stadt Tübingen. Auf dem Lustnauer Friedhof finden jährlich im Durchschnitt 44 Erdbestattungen und 17 Urnenbeisetzungen statt. Vorhanden waren 2005 noch 85 Erdbestattungsgräber, davon 45 Reihengräber und 40 Wahlgräber sowie 45 Urnengräber. [1]

Er ist mit der Buslinie 1 erreichbar, Bushaltestelle Wolfsbaumweg.

Bei den Gedenktafeln für die Kriegsgefallenen neben der Kapelle ist eine Stele von Ugge Bärtle von 1966 errichtet.

Bestattete bekannte Personen[Bearbeiten]

  • Peter Goessler (* 17. Mai 1872 in Geislingen an der Steige; † 12. März 1956 in Tübingen) war Prähistoriker und Denkmalpfleger im Land Württemberg.
  • Paul Hoffmann (*5. April 1917 in Willendorf/Donau in Österreich; † 2. Mai 1999 in Tübingen) war Ordentlicher Professor für Deutsche Philologie an der Universität Tübingen.
  • Ernst Käsemann (* 12. Juli 1906 in Dahlhausen bei Bochum; † 17. Februar 1998 in Tübingen) war ein evangelisch-lutherischer Theologe und Neutestamentler, ab 1959 Professor in Tübingen, Vater von Elisabeth Käsemann.
  • Hans Rath (1876-1945) war Bürgermeister von Lustnau, bis sein Amt durch die Zwangseingemeindung im Jahre 1934 durch die Nationalsozialisten aufgelöst wurde.

Der Blick von oben[Bearbeiten]

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Quellen[Bearbeiten]