Französische Filmtage

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Die Französische Filmtage sind ein Filmfestival mit französischsprachigen Filmen in Tübingen und Umgebung.

Das Kino Museum am Eröffnungsabend der 30. Französische Filmtage am 30. Oktober 2013.

Gegründet wurde das laut Presseberichten größte und älteste frankophone Filmfestival im deutschsprachigen Raum im Jahr 1984. Der Franzose Pierre Archour und der Filmkritiker Michael Friederici hatten wohl die Idee dazu.

2008 fanden daher die Filmtage zum 25. Mal statt. Partner-Kinos in Rottenburg und Stuttgart sind mit dabei. Berühmte Schauspieler und Regisseure beehrten das Festival immer wieder mit ihrer Anwesenheit.

Den Weg nach Cannes können sich Tübinger Filmfreund/innen sparen. Die Französischen Filmtage holen Filmstars in die Stadt und zeigen Filme, die noch nirgends gelaufen sind. Besonders wichtig ist den Veranstaltern (Filmtage Tübingen) dabei der interkulturelle Austausch. Schauspieler/innen und Regisseur/innen stehen dem Publikum nach den Vorführungen Rede und Antwort. In der Vergangenheit waren Schauspieler/innen und Regisseur/innen wie Fanny Ardant, Hanna Schygulla, Luc Besson, Julie Delpy, Fernanda Torres, Eliseo Subiela oder Yousra, ... zu Gast.

Die Festival-Leitung hat 2010 der bekannte Schauspieler und Regisseur Christopher Buchholz übernommen.

2020 werden wegen der Coronakrise auch Online-Versionen der Filme angeboten. Ein Stream kostet pro Film 4,50 €.


Termin[Bearbeiten]

Tübingens traditionsreichstes Filmfest findet jährlich Ende Oktober / Anfang November statt und dauert etwa 10 Tage.

Weblinks[Bearbeiten]