Diskussion:Künstliche Intelligenz

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Vielleicht wäre es gut, hier einen extra Artikel anzulegen, und nicht kommentarlos auf das Cyber Valley umzuleiten? Stimmen? --Abilus (Diskussion) 08:32, 24. Feb. 2025 (CET)

Sicher. Die bisherige Weiterleitung war provisorisch. Man könnte einen extra Artikel schreiben oder eine Weiterleitung auf die Kategorie:KI setzen, in der inzwischen schon eine Reihe von Artikeln zum Thema erscheinen. --HubertQ (Diskussion) 14:39, 24. Feb. 2025 (CET)
Wir sollten unter KI den Tübingen Bezug betonen (Cyper Valley) und Artikel mit KI-Hilfe listen. KI brauchen wir nicht zu erklären. Daher bin ich für eine Weiterleitung zu Kategorie:KI. Und alle KI erzeugten Texte in die Kategorie:KI-Text. Dazu auch bitte sie KI-Texte mit der Vorlage:KI kenntlich machen. Dann kommen die auch automatisch in die KI-Text Kategorie.--Qwave (Diskussion) 14:53, 24. Feb. 2025 (CET)

Gedanken zur Haltung zur KI[Quelltext bearbeiten]

Ich habe gerade ein - so finde ich - sehr interessantes Buch zum Thema Ki und Umgang damit gelesen, "Scary Smart" von Mo Gawdat, dem ehemaligen CEO der Google-KI-Tocher Google [x]. Er schreibt als wesentliche Aussage: die KI ist da und wird sehr, sehr viel verändern. Es ist sozusagen ein gemeinsames "Kind" der Menschheit bzw. deren technischer Entwickler-Spitze, also denen, die die technologische Entwicklung inkl. Software und Internet vorantreiben, an den verschiedenen beteiligten Stellen der Welt - vor allem USA und Silicon Valley (was wir hier so sehen aus westdeutscher Perspektive), aber auch in China, Indien, Russland, Südkorea, Taiwan etc.. Und weil dieses Kind uns nachahmt und durch Nachahmung dessen, was es von uns mitbekommt lernt (also alles virtuelle im Netz, aber auch alles was es mit seinen Kameraaugen sieht, hört etc.), deshalb sollte es unser erstes Anliegen sein, ein gutes Vorbild zu sein, in aller Ehrlichkeit und Tiefe, authentisch, das was unseren Werten entspricht vorzuleben. Und das eben nicht nur im innerfamiliären Kontext, sondern eben auch im größeren hin bis zum globalen Kontext und Maßstab. Er schlägt vor, durch bewusste, wertschätzende Kommunikation, Ausrichtung auf das Suchen nach Glück für möglichst viele, und Vorleben einer von bedingungsloser Liebe zu allem Lebendigen (was im Sinne von Teil der Schöpfung auch Menschenwerk also auch die KI einschließt), von Respekt und Mitgefühl geprägten Haltung das KI-Kind auf den "richtigen" Weg zu lenken, und die vielleicht zunächst manchmal im Wettbewerb und in Konkurrenzsituation einprogrammierten Triebe und Ziele wie "Gier, mehr Geld machen, Ausspionieren, möglichst viel verkaufen, töten etc." zu überwinden. Und auch wertschätzen, anerkennen und loben, was es - die KI in ihren Ausformungen: Chatbots, generative Bild- und Videoeerzeugung etc. - gut macht und kann, und spielerisch immer mehr miteinbeziehen. Ich finde diese Sichtweise sehr bemerkenswert, möchte sie mir als Leitlinie zu eigen machen , und fände es schön, wenn ich andere - auch hier in TÜpedia - dazu motivieren kann, es ähnlich zu sehen und handzuhaben. Ich leihe das Buch gerne aus. Mehr auch hier im Netz unter Mo Gawdat.com. Danke fürs Lesen und mitdenken und vielleicht weitersagen....--Abilus (Diskussion) 12:02, 4. Aug. 2025 (CEST)