Denzenberg

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Der Denzenberg bezeichnet den Südpunkt des Höhenzugs Sand auf einer Höhe von ca. 405 m zwischen den Tälern des Gutleuthausbaches (beim Nordring) und Goldersbaches nordwestlich von Lustnau. Nach Westen, Süden und Osten fällt er relativ steil ab. Er gibt auch dem Wohngebiet südlich davon den Namen (Denzenberg-Viertel).

Hier befindet sich in aussichtsreicher Lage der umfangreiche Baukomplex des Uni-Campus Sand mit mehreren Instituten, u.a. für Informatik und Astronomie. Die Gebäude wurden 1937-40 als Standortlazarett gebaut und beherbergten nach dem Zweiten Weltkrieg u.a. das Versorgungskrankenhaus (bis 1986). Nördlich schließt sich die in den 1950er Jahren (zunächst für Heimatvertriebene aus Südosteuropa) erbaute Eberhard-Wildermuth-Siedlung an.

Der Name in Tübingen[Bearbeiten]

Die Denzenberghalde und -straße sind nach dem Berg benannt.

Hier ist außerdem[Bearbeiten]

  • Neue Sternwarte der Universität, mit neuem 80-cm-Teleskop [1], seit 2003
  • Kapelle auf dem Sand, Rumänisch-orthodoxe Gemeinde Tübingen, früher Krankenhauskapelle
  • Friedens-Eiche (Naturdenkmal), 1871 gepflanzt
  • Mobilfunk-Mast (Höhe 55 m), Dez. 2000 errichtet [1]
  • Wasserhochbehälter Sand (Mischbehälter)
  • Schrebergärten am oberen Südhang
  • Wohnbebauung am unteren Südhang, u.a. Villenkolonie Denzenberg (s. Lustnau)

Einzelnachweis[Bearbeiten]

Der Blick aus der Luft[Bearbeiten]

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