Dürrstraße

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Dürrstraße
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Anliegerstraßeliving_street
OberflächeAsphaltpaved
Maximalgewicht7,5 t
Höchstgeschwindigkeit30 km/h
Beleuchtetja


Die Dürrstraße in der Weststadt beginnt als Verlängerung der kurzen Max-Eyth-Straße in Richtung Rheinlandstraße und mündet in die nördlich abknickende Aischbachstraße. Es gibt zur Rheinlandstraße, offenbar seit dem Bau des Schlossbergtunnels und dessen mehrspuriger Zufahrt (B 28), keine Durchfahrtmöglichkeit. Die Eckenerstraße auf der anderen Seite der Rheinlandstraße war früher anscheinend die westliche Verlängerung der Dürrstraße. Dürr- und Aischbachstraße sowie deren Verbindungsstück über die Ammer sind in beide Richtungen befahrbar.

Die Straße wurde 1929[1] nach dem Ingenieur und Konstrukteur von Zeppelin-Luftschiffen, Ludwig Dürr (1878-1956) benannt. Er war Ehrendoktor der Tübinger und vieler anderer Universitäten.

Im Jahr 2013 wurde das Teilstück der Ammer nördlich der Dürr- und Max-Eyth-Straße "entgradigt" und renaturiert - und wird von manchen Ammerzonas genannt. Dort entstanden auch ein Neubaugebiet und eine Brücke für Fußgänger und Radfahrer zur Freiackerstraße.


Quelle[Bearbeiten]

  1. Adressbuch Tübingen 2009

Der Blick der Altstadt-Taube[Bearbeiten]

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