Christuskirche Hirschau

Aus TUEpedia
Wechseln zu:Navigation, Suche

Die Christuskirche im Ortsteil Hirschau, Wehrstraße 10, wurde 1972/73 als evangelisches Gemeindehaus in Fertigbauweise errichtet. In der Zeit davor hatte die evangelische Kirchengemeinde mit ihren Gottesdiensten Heimat in der katholischen Wallfahrtskapelle Hirschau und in der katholischen Ägidiuskirche. Die Christuskirche gehört zusammen mit der Nikomedeskirche Weilheim zur ev. Kirchengemeinde Weilheim-Hirschau.

1987 wurde die einmanualige Vier-Orgel eingeweiht.

1999 erfolgte im Rahmen äußerer und innerer Veränderungen des Gottesdienstraumes die Umwandlung zur Christuskirche. Sie ist jetzt ein lichtdurchfluteter, moderner sakraler Raum, der durch seine Farbgebung einladend wirkt.

Diesem Artikel fehlen Bilder. Wenn du Zugang zu passenden Bildern hast, deren Copyright-Bedingungen es erlauben, sie im Stadtwiki zu verwenden, dann lade sie doch bitte hoch.

Kunstwerke[Bearbeiten]

Das Ensemble von Altar, Kanzel und Wandteppich wurde von dem Hirschauer Künstler Wilhelm Pfeiffer gestaltet. Der Wandteppich ist eine ins Bild gebrachte Auslegung von Matthäus 6, 25-34, wie Christus für seine Gemeinde sorgt.

Gottesdienste[Bearbeiten]

Jeden 1. und 2. Sonntag im Monat 10:15 Uhr, an den anderen Sonntagen 9:00 Uhr.
Das Pfarramt beider Gemeindeteile befindet sich in Weilheim in der Paul-Schneider-Straße 4.

Quelle[Bearbeiten]

Kirchen im Dekanat Tübingen, Hg.: Ev. Kirchenbezirk Tübingen, Tübingen: Gulde Druck, 2000, S. 26-27 (weitgehend zitiert)

Weblinks[Bearbeiten]