Bahnbetriebswerk
Bahnbetriebswerk | |
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| Datei:Bahnbetriebswerk Tübingen 2020 - 001.jpg | |
Das Bahnbetriebswerk, auch kurz Betriebswerk (abgekürzt Bw oder BW) an der westlichen Europastraße, Hausnummer des Hauptgebäudes: 61, (Nähe Freibad), war und ist für die Wartung der im Schienenverkehr eingesetzten Lokomotiven und Wagen zuständig. Es hatte vor allem im Zeitalter der Dampflokomotiven eine große Bedeutung für einen reibungslosen Betriebsablauf.
Die Anlage wurde vor dem 1. Weltkrieg im Neckartal als Ersatz für eine kleinere Reparaturwerkstätte gebaut. Sie umfasste Halle, Bürogebäude, Schiebeanlage und einen großen, von weitem sichtbaren Wasserturm. Das Werk steht in Teilen unter Denkmalschutz. In den 1970er Jahren kam eine neue Reparaturhalle hinzu.
Auf dem Gelände des Bahnbetriebswerk wird die DB Regio ein Instandhaltungszentrum (IHZ) für Schienenfahrzeuge bauen. Es soll aus einer 250 Meter lange Halle und einem neuen Verwaltungsgebäude bestehen. Außerdem soll das bestehende historische Hauptgebäude renoviert werden. Das Projekt soll 2029/2030 fertiggestellt werden.[1]
Weitere Bilder[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
- Bahnbetriebswerk Tübingen, 2017 (41).jpg
Das alte Hauptgebäude mit Wasserturm (2017)
- BW Tübingen1.jpg
Bahnbetriebswerk Tübingen (Mai 1970). Aufgenommen vom Brückensteg der dort die Gleise überspannte und heute als Metropol-Fußgängersteg seit 1996 beim Parkhaus Metropol die B 28 überspannt.
- BW Tübingen P8 9 5 1970.jpg
BW Tübingen, 1970
- BW Tübingen2 9 5 1970.jpg
BW Tübingen, 1970
- Landesarchiv Baden-Wuerttemberg Staatsarchiv Sigmaringen Dep. 44 T 2 Nr. 517 C 31 Bild 1 (6-412020-1).jpg
Nachbau der ersten deutschen Lokomotive im BW, Botho Walldorf auf dem Führerstand
Bahnbetriebswerk 1987
Weblink[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
- Tübingen Hauptbahnhof#Bahnbetriebswerk, Wikipedia