B 27

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Bundesstraße 27 number.svg
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Bundesstraße, trunk, Bundesstraßenzubringer
OberflächeAsphalt
Breite7,2 m, 10,6 m
Maximalhöhe≥4,5 m
Höchstgeschwindigkeit70 km/h, unbegrenzt, 90 km/h, 120 km/h, 50 km/h, 60 km/h, 100 km/h, 80 km/h
Einbahnstraßeja, nein
Beleuchtetnein, ja
Bürgersteignicht vorhanden, einseitig, abgesetzt
Fahrrädererlaubt
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Blick auf die Bundesstraße 27 in Richtung Kirchentellinsfurt im April 2009
Blick in den Sonnenuntergang von der B27 von Lustnau oder Kirchentellinsfurt kommend (Dezember 2013)

Kurzform für Bundesstraße 27. Die B 27 verläuft durch weite Teile Süddeutschlands, und auch duch Tübingen. Die Stuttgarter Straße ist Teil der B27, dann stadtauswärts die Hechinger Straße, die an Sudhaus und Gartenstadt vorbei Richtung Dußlingen verläuft.

Der Abschnitt von Tübingen Richtung Süden bis Dotternhausen bei Balingen ist weitgehend identisch mit dem Verlauf der Jahrhunderte alten sogenannten Schweizer Straße, auf der schon Johann W. von Goethe in die Schweiz und weiter nach Italien reiste. Diese war 1777 von Stuttgart bis hinter Balingen zur Chaussee ausgebaut worden. Goethe notierte auf seiner Weiterfahrt von Tübingen in Richtung Schweiz 1797: "Sobald man aus dem Württembergischen herauskommt, wird der Weg schlecht." Der nördliche Verlauf der Schweizer Straße ging nicht wie die heutige B 27 über Echterdingen und Walddorfhäslach, sondern durch den Schönbuch über Waldenbuch, Dettenhausen und Pfrondorf. Die heutige L 1208 Waldenbuch-Bebenhausen-Tübingen war bis zur durchgehenden Fertigstellung der autobahnähnlichen B27-neu 1994 die vielbefahrene Hauptverbindung von Tübingen nach Stuttgart.

Von Stuttgart bis zur Ortsgrenze Tübingen sowie ab dem südlichsten Zipfel von Tübingen-Derendingen bis Dußlingen ist die Straße bereits 4-spurig ausgebaut. Im Stadtgebiet ist diese dort nur 2-spurige Straße ein Nadelöhr und morgens und nachmittags total gestaut.


Ausbau der B 27[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ob und wie die B 27 ausgebaut werden kann - mehr Spuren, schnellere Führung durch den Ort bzw. am Ort vorbei, beschäftigt die öffentliche Diskussion schon lange Jahre. Eine Debatte geht um die Frage, ob zwischen Neckarwiesen beim Französischen Viertel und Bläsibad eine Tunnellösung hilft. Stichwort dazu: Schindhau-Basistunnel. Eine Alternative dazu war eine so genannte gedeckelte Trasse, die verworfen wurde, Stichwort dazu: Gögler-Trasse.

Der B27-B28-Knoten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Zusammenhang mit dem Schindhaubasistunnel steht auch der Umbau des Verbindungsknotens B27-B28 im Neckartal nahe des Französischen Viertels. Im März 2012 wurden erste Planungen dem Gemeinderat vorgestellt, die zeigen, wie umfangreich die Veränderungen dieses Teils des Neckartals sein werden. [1]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Quellen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

So sieht's der Vogel[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

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