Rimpo: Unterschied zwischen den Versionen

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'''Rimpo''' ist der Namen für ein seit [[1975]] in der [[Altstadt]] existierenden Laden für LPs (noch heute!), CDs und DVDs. Im Obergeschoss befindet sich eine Gebraucht-Abteilung für Langspielplatten.
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'''Rimpo''' ist der Namen für ein seit [[1975]] in der [[Altstadt]] existierenden Laden für LPs (noch heute!), CDs und DVDs. Des weiteren können Karten für Veranstaltungen dort gekauft werden. Er liegt in der unmittelbaren Nähe des [[Haagtor]]es in einem ehemaligen Fachgeschäft für Sanitärausstattung und davor Lampen.
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Des weiteren können Karten für Veranstaltungen dort gekauft werden.
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== Der ehemalige Laden Standort ==
 
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Von [[1978]] bis Januar [[2013]] befand sich das Geschäft in der [[Marktgasse]] 17 / Ecke  [[Kornhausstraße]] gegenüber dem [[Stadtmuseum]]. Im Obergeschoss befand sich zuletzt eine Gebraucht-Abteilung für Langspielplatten. Früher war dort oben die Klassikabteilung.
  
  
 
==Geschichte==
 
==Geschichte==
Den Anfang nam Rimpo unter der Führung des Holländers Hans Kesteloo in der Uni-Mensa. Dort wurden importierte Platten unter dem Namen "Records import" verkauft und konnten so unter der damals in Deutschland üblichen Preisbindung verkauft werden. "'''R'''ecords '''impo'''rt" wurde später zum Namen "Rimpo", heute offiziell "Rimpo Tonträger Handel-GmbH", verkürzt. 1975 eröffnete ein Geschäft in der [[Kornhausstraße]] (davor dort: "Schwedenladen Anika"). Das Ladengeschäft an der heutigen Stelle wurde [[1978]] zur Vergrößerung bezogen. Damals firmierte der Laden als "Rimpo GmbH & Co. KG Bochum, Filiale Tübingen". Mit diesem Umzug stieg der derzeitige, [[1948]] in Urach (erst seit [[1983]] "Bad Urach") geborene Klaus Reihle in die Geschäftsführung ein. Zuvor hatte er schon mitgearbeitet. [[1982]] wurde die Tübinger Filiale von Hans Kesteloo, Angela Pöthig und Klaus Reihle übernommen. [[1996]] übernahm Klaus Reihle den Laden als alleiniger Geschäftsführer und Inhaber. Er wohnt Eningen, Kreis Reutlingen<ref name="Tagblatt">Überwiegend nach [[Schwäbisches Tagblatt]], Ausgabe vom [[2. Juni]] [[2012]], Seite 25, Rubrik "Gast der Woche"</ref>
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Den Anfang nam Rimpo unter der Führung des Holländers Hans Kesteloo in der Uni-Mensa. Dort wurden importierte Platten unter dem Namen "Records import" verkauft und konnten so unter der damals in Deutschland üblichen Preisbindung verkauft werden. "'''R'''ecords '''impo'''rt" wurde später zum Namen "Rimpo", heute offiziell "Rimpo Tonträger Handel-GmbH", verkürzt. 1975 eröffnete ein Geschäft in der [[Kornhausstraße]] (davor dort: "Schwedenladen Anika"). Das Ladengeschäft Marktgasse 17 wurde 1978 zur Vergrößerung bezogen. Damals firmierte der Laden als "Rimpo GmbH & Co. KG Bochum, Filiale Tübingen". Mit diesem Umzug stieg der derzeitige, [[1948]] in Urach (erst seit [[1983]] "Bad Urach") geborene Klaus Reihle in die Geschäftsführung ein. Zuvor hatte er schon mitgearbeitet. [[1982]] wurde die Tübinger Filiale von Hans Kesteloo, Angela Pöthig und Klaus Reihle übernommen. [[1996]] übernahm Klaus Reihle den Laden als alleiniger Geschäftsführer und Inhaber. Er wohnt Eningen, Kreis Reutlingen<ref name="Tagblatt">Überwiegend nach [[Schwäbisches Tagblatt]], Ausgabe vom [[2. Juni]] [[2012]], Seite 25, Rubrik "Gast der Woche"</ref>
  
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Anfang der 90iger Jahre wurde die Klassik und Jazz Abteilung in den gegenüberliegenden Ladenräume der Marktgasse 14, heute [[Contigo Fair Trade Shop]] ausgegliedert, jedoch noch für 10 Jahre<ref name="Tagblatt"></ref>, bevor diese Abteilungen erst ins OG und etwa [[2010]] dann ins EG der Markgasse 17 verlegt wurde.<ref>Erinnerung eines Tübingers</ref>  
  
  

Version vom 18. Januar 2013, 18:34 Uhr


Auf einen Blick
Rimpo Tonträger Handel-GmbH
Kategorie: Laden
Adresse: Ammergasse 23

72070 Tübingen

Öffnungszeiten: Mo. - Fr.: 10 - 18.15 Uhr

Samstag: 10 Uhr - 16 Uhr

Telefon: 07071. 23456 (!!!)
Fax: 07071. 51420
Homepage: www.rimpo.de
Spezial: Geschäftsführer und Inhaber: Klaus Reihle
Lage im Raum

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Rimpo ist der Namen für ein seit 1975 in der Altstadt existierenden Laden für LPs (noch heute!), CDs und DVDs. Des weiteren können Karten für Veranstaltungen dort gekauft werden. Er liegt in der unmittelbaren Nähe des Haagtores in einem ehemaligen Fachgeschäft für Sanitärausstattung und davor Lampen.


Der ehemalige Laden Standort

Ehem. Standort: Eingang an der Ecke Marktgasse / Kornhausstraße mit der alten Aufschrift "Julius Klein"
Ehem. Standort: Die Klassikabteilung mit zwei Passagierflugzeug-Sitzen zum Probehören. Aufschrift auf den Kopfbezügen: "Fly Rimpo"

Von 1978 bis Januar 2013 befand sich das Geschäft in der Marktgasse 17 / Ecke Kornhausstraße gegenüber dem Stadtmuseum. Im Obergeschoss befand sich zuletzt eine Gebraucht-Abteilung für Langspielplatten. Früher war dort oben die Klassikabteilung.


Geschichte

Den Anfang nam Rimpo unter der Führung des Holländers Hans Kesteloo in der Uni-Mensa. Dort wurden importierte Platten unter dem Namen "Records import" verkauft und konnten so unter der damals in Deutschland üblichen Preisbindung verkauft werden. "Records import" wurde später zum Namen "Rimpo", heute offiziell "Rimpo Tonträger Handel-GmbH", verkürzt. 1975 eröffnete ein Geschäft in der Kornhausstraße (davor dort: "Schwedenladen Anika"). Das Ladengeschäft Marktgasse 17 wurde 1978 zur Vergrößerung bezogen. Damals firmierte der Laden als "Rimpo GmbH & Co. KG Bochum, Filiale Tübingen". Mit diesem Umzug stieg der derzeitige, 1948 in Urach (erst seit 1983 "Bad Urach") geborene Klaus Reihle in die Geschäftsführung ein. Zuvor hatte er schon mitgearbeitet. 1982 wurde die Tübinger Filiale von Hans Kesteloo, Angela Pöthig und Klaus Reihle übernommen. 1996 übernahm Klaus Reihle den Laden als alleiniger Geschäftsführer und Inhaber. Er wohnt Eningen, Kreis Reutlingen[1]

Anfang der 90iger Jahre wurde die Klassik und Jazz Abteilung in den gegenüberliegenden Ladenräume der Marktgasse 14, heute Contigo Fair Trade Shop ausgegliedert, jedoch noch für 10 Jahre[1], bevor diese Abteilungen erst ins OG und etwa 2010 dann ins EG der Markgasse 17 verlegt wurde.[2]


Quellen

  1. 1,0 1,1 Überwiegend nach Schwäbisches Tagblatt, Ausgabe vom 2. Juni 2012, Seite 25, Rubrik "Gast der Woche"
  2. Erinnerung eines Tübingers