Meer

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Da Tübingen weit weg von allen Meeren - im Sinne von groẞem Gewässer - liegt, finden sich hier eher wenige Bezüge zum klassischen Meer. Aber z.B. der Neptunbrunnen, der den Gott des Meeres zeigt, belegt, dass es im hiesigen Bewusstsein durchaus eine Rolle spielt.

Das Meer vor dem Hölderlinturm

Tübingen liegt zudem von 306 Meter (am Neckar kurz vor Kirchentellinsfurt[1]) bis 515 Meter (Hornkopf nördlich von Hagelloch[2]) über NN.

Aus dem sogenannten "Schwäbischen Meer", dem Bodensee, bezieht Tübingen den Großteil seines Trinkwassers. Der Tübinger Bodensee hat damit aber nichts zu tun.

Das Meer kann seit 2025 im Stadtcafé Hafenblick in der Südstadt als nah und greifbar empfunden werden.

TÜpedia kann auch als ein Meer des Tübingen-Wissens gesehen werden - die blauen Begriffe führen immer weiter in dessen Tiefen. Da das Meer auch mit der Farbe blau assoziiert wird - "Le grand Bleu" - gilt umso mehr: TÜpedia macht Tübingen blau.

Es gibt eine Marinekameradschaft Tübingen [3] ehemaliger Besatzungsmitglieder des Minenjagdboots Tübingen.

In gewisser Weise liegt in Tübingen das Meer auf dem Berg, in Form des Meerwasseraquarium Kinderklinik auf dem Scharrenberg.

Einen meerähnlichen Klang hat auch das Café Mehrrettich.


Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]