Manfred Martin

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Holz-Skulpturen im Open-Air-Atelier nahe dem Sudhaus
Holz-Skulptur im Eingangsbereich der Westspitze im Januar 2023
Eine Holzskulptur von Manfred Martin vor dem Friseur Knapp
Gruppe von drei Skulpturen in Gomaringen beim Freundeskreis Mensch
Im Hauseingang in der Aixer Straße im Französischen Viertel (die Skulptur scheint jetzt (1/2023) in der Westspitze zu stehen, in der Aixer Straße steht sie nicht mehr.)


Manfred Martin
KunstSkulptur
KünstlerManfred Martin
MaterialHolz
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Manfred Martin
KunstSkulptur
KünstlerManfred Martin
MaterialHolz
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Manfred Martin (* 14. August 1956 in Tuttlingen; † 10. Dezember 2019 in Tübingen)[1] war ein Tübinger Künstler. Er war nach seinen eigenen Worten ein „Bildhauer mit Kettensäge“ und ist mit seinen unterlebens-, lebens- und teilweise auch überlebensgroßen Holz-Figuren immer wieder im Tübinger öffentlichen Raum präsent. Einige seiner Skulpturen stehen z.B. schon länger am Christoph-Eck und vor dem Landratsamt. Die Figur eines Handwerkers in Zunftkleidung mit Hammer in der Hand steht im Handwerkerpark vor dem Holzland Tübingen.

Geschichte seiner Kunst-Findung nach eigenen Angaben

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1987 in Tübingen angekommen, mietete er sich eine Ladenwerkstatt Am Stadtgraben. Neben weichen Formen beschäftigte er sich auch mit primitiver, insbesondere afrikanischer Kunst. Am 9. Januar 1989 kam dann der Umbruch. Als Manfred Martin nachmittags in seine Werkstatt ging, entdeckte er eine halbfertig geschnitzte, 18 cm große menschliche Figur mit hervorragender künstlerischer Qualität und Ausdruck und wunderte sich, wie diese Figur dort hin kam, bis er sich erinnerte, dass er selbst nachts noch da gewesen war und wohl in trance-artigem Zustand diese Figur geschnitzt hatte.

Eigene Homepage Bildhauer mit Kettensäge.de (nicht mehr online)


Karte seiner Werke

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  1. Nachruf: Manfred Martin: Der Künstler mit der Kettensäge, „Schwäbisches Tagblatt“, 2. Januar 2020 (€).