Hafengasse: Unterschied zwischen den Versionen

Aus TUEpedia
Wechseln zu:Navigation, Suche
(Was hier ist: Nimmersatt geschlossen)
K
 
(Eine dazwischenliegende Version desselben Benutzers wird nicht angezeigt)
Zeile 23: Zeile 23:
 
* 7: [[faible]] Geschenke
 
* 7: [[faible]] Geschenke
 
* 8: war früher [[Nimmersatt]], Kneipe (davor [[Hades]], ab 2014 ''Holy Horst'', dann bis Anfang 2016 ''Tante Horst'')  
 
* 8: war früher [[Nimmersatt]], Kneipe (davor [[Hades]], ab 2014 ''Holy Horst'', dann bis Anfang 2016 ''Tante Horst'')  
* 9: [[Galerie Grießhaber]]  
+
* 9: [[Galerie Grießhaber]]
* 10: ?
+
* 11: [[Style afFAIRe]] (zuvor dort: Planen und Wohnen Anna Pröll)
* 11: [[Planen und Wohnen Anna Pröll]]
 
  
 
Bitte ergänzen
 
Bitte ergänzen
Zeile 49: Zeile 48:
 
| centre=48.521023, 9.056374
 
| centre=48.521023, 9.056374
 
| zoom=19
 
| zoom=19
| width=100%
 
 
| height=300
 
| height=300
 
| service=googlemaps
 
| service=googlemaps

Aktuelle Version vom 2. Dezember 2019, 11:13 Uhr

HafengasseGeo-Cache leeren
Die Karte wird geladen …
living_street
OberflächeGlattes Kopfsteinpflaster
Einbahnstraßeja
Beleuchtetja
Cache leeren


Hafengasse mit Mensa Prinz Karl auf der linken Seite. Hier noch das alte Straßenpflaster.
Hausecke am früheren Antiquariat Heck (2007)
Hafengasse Ecke Pfleghofstraße
Während des Umbrisch-Provencalischer Marktes im September 2012: Blick von der Pfleghofstraße in die durch Pflanzen verschönerte Hafengasse. Hinten in der Bildmitte der Giebel des Wilhelmsstifts in der Collegiumsgasse mit der Uhr und den Glocken.

Gasse in der Tübinger Altstadt. Sie verbindet die Pfleghofstraße mit der Langen Gasse und kreuzt die Neue Straße. Sie ist im westlichen Verlauf eine Einbahnstraße in Richtung Westen.

Sie erhielt 2011 einen neuen Belag mit Kleinpflaster ohne Bürgersteige. Und 2012 wurde die westliche Hälfte eine verkehrsberuhigte Zone.


Name[Bearbeiten]

Der Name bezieht sich weniger auf den Weg zum Bootshafen, als auf das möglicherweise früher hier anzutreffende Angebot an Töpferwaren: Schüsseln, Gefäße, Eimer, Becher - kurz und schwäbisch: en "Hafen".
Allerdings ist die Annahme, dass der Name von einem (nicht nachgewiesenen) Hafnergewerbe abzuleiten ist, nicht ganz gesichert. Der frühere Stadtarchivar Jürgen Sydow begründete in seiner Tübinger Stadtgeschichte, weshalb das nicht unbedingt plausibel sei und vermutete eher einen alten Flurnamen.[1]


Was hier ist[Bearbeiten]

Bitte ergänzen

Was hier war[Bearbeiten]


Quellen[Bearbeiten]


Weblinks[Bearbeiten]


So sehen's Vögel[Bearbeiten]

Die Karte wird geladen …