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Spatzennest

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Evangelisches Waldheim Spatzennest
AdresseHägnach 1
72074 Tübingen
Telefon07071.5031
Webhttp://www.spatzennest-tuebingen.de
Spatzennest bei Pfrondorf (2012)
Wandmalerei im Spatzennest (2012)
Die dazu gehörenden Spielhütten westlich des Hauptgebäudes im Wald (2020)

Das Waldheim Spatzennest der evangelischen Gesamtkirchengemeinde Tübingen bietet alljährlich in den Sommerferien zwei jeweils dreiwöchige Freizeiten für ca. 300 Kinder und Jugendliche von 5 bis 16 Jahren an.

Geleitet wird das Spatzennest seit 2004 von Elke Schwendowius.

Örtlichkeit[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Gelände liegt am Waldrand westlich von Pfrondorf, Im Hägnach 1, direkt neben der Sophienpflege. Das Spatzennest wurde im Juli 1959 fertiggestellt und bezogen. [1]

Berühmt-berüchtigt unter ganzen Kindergenerationen ist "die Schlucht"; ein steiler, bisweilen auch sehr matschiger Abhang im Wald mit Bachlauf.[2]

Organisation[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Betreuungszeiten decken dabei die ersten und die zweiten drei Wochen der baden-württembergischen Schul-Sommerferien ab.

Gehen mehr Anmeldungen als Plätze ein, so entscheidet das Los.

Vor jeder Freizeit gibt es einen Termin für einen Elternabend.

Die Kinder werden in altersgetrennte sogenannte "Teams" eingeteilt, wobei jedem Team ein jährlich wechselndes Motto und ein zum Motto passendes Symbol zugeordnet wird.

  • Team 4: ca. 5-7 Jahre
  • Team 3: ca. 7-9 Jahre
  • Team 2: ca. 9-11 Jahre
  • Team 1: ca. 11-15 Jahre
  • Team 0: ca. 15-17 Jahren (Nachwuchs-Gruppenleiter*innen)


Die Kinder der "Teams" sind wiederum in altersgetrennte Gruppen eingeteilt und werden von i.d.R. zwei oder drei Betreuer*innen begleitet. Jede Gruppe hat auf dem Gelände ein eigenes kleines Häuschen, welches während der Zeit von den Gruppenmitgliedern ausgestaltet wird.

Kosten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Für die Betreuung und die Mahlzeiten ist eine Gebühr zu entrichten. Inhaber*innen der Kreis-Bonus-Card erhalten 50% Rabatt.

Tagesablauf[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Kinder werden ganztags von ca. 9:00 Uhr bis ca. 18:00 Uhr betreut. Die Kinder werden dabei mit drei Sonderbussen namens "Hase", "Igel" und "Bär" an festgelegten Busstationen abgeholt, zum Waldheim gefahren und am Ende des Tages auf gleiche Weise wieder zurückgebracht. Die Busfahrten werden durch Betreuer*innen begleitet. Feste Punkte im Tagesablauf sind die Morgen- und Abendbühne, vier feste Mahlzeiten und die "Stille Stunde" während der Mittagspause.

Während der Zeit gibt es feste Angebote und freies Spiel auf dem ganzen Gelände. [3]

Highlights[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Feste Highlights sind das "Eltern-Kind-Fest", welches traditionell am ersten Samstag stattfindet[4] und die Übernachtung, die in der Nacht des zweiten Freitags auf den darauffolgenden Samstag(?) stattfindet.

Quellen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]