Neckarhalde

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Die Neckarhalde ist eine längere Straße am Südhang unter dem Schloss Hohentübingen.

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Blick vom Westen in Richtung Altstadt
Moderne, naturnahe Architektur zwischen Fußgängertunnel und Biesingerstraße, von Architekt Niemeyer.
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Berghaus Hügel - Edith-Stein-Karmel, auf alter Postkarte

Lage[Bearbeiten]

Die Neckarhalde beginnt mitten in der Altstadt am sogenannten Faulen Eck und verläuft westwärts steil hinunter zum Neckar und weiter relativ eben bis zur Biesinger- und Hirschauer Straße.

Die Straße grenzt im östlichen Teil an die Stadtmauer. Sie führt auch zum Fußgängertunnel. Am Ende der Neckarhalde gibt es das Quartierskaffee „KaffeeKränzle“.

In der westlichen Neckarhalde hat die Burschenschaft Germania Straßburg ihr Haus direkt am Fluss.

Kanalisation[Bearbeiten]

In der Neckarhalde gab es lange keine Kanalisation, und das Gebäude in der Neckarhalde 7 wurde durch die nur schwer zu leerende Abortgrube bekannt. Wie in der Raupenhymne beschrieben war es erforderlich, dass die Gôgen mit Bütten die stinkenden Feststoffe den Berg hoch trugen, die dann als Dünger auf ihre in den Weinbergen angepflanzten Erdbeeren verbracht wurden.

Was hier ist[Bearbeiten]

Blick von oben[Bearbeiten]

Galerie[Bearbeiten]


Weblinks[Bearbeiten]

stadtbild-deutschland.de, Bilderstrecke Neckarhalde und Biesingerstraße