La Fanny Joyeuse
Boule Platz | |
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| Sportzentrum | |
"La Fanny Joyeuse" ist der Name des Boule- und Petanque-Vereins in der Tübinger Südstadt. Beim Clubzentrum nahe der B28 und B27 geben mehrere Boulesplätze - auch Boulodrome genannt - die Gelegenheit, dieser französischsten aller Sport- und Meditationsarten näher zu kommen. Im Jahr 2025 gelang es der ersten Mannschaft in die Boules-Bundesliga aufzusteigen, so dass 2026 die besten Tübinger Boules-Menschen sogar in der obersten deutschen Spielklasse zugange sind.
Name[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
Der Name ‚La Fanny Joyeuse‘ (die vergnügte Fanny) leitet sich aus der folgenden Legende ab (im Jahr 2026 ist das Logo-Bild und die Geschichte dazu nicht mehr ganz zeitgemäß, vermutlich ist deswegen das Logo inzwischen geändert (Kommentar 7/2026)): Der Brauch stammt angeblich aus Savoyen. Kurz vor dem Ersten Weltkrieg gab es im Café von Grand-Lemps eine Kellnerin namens Fanny. Der Legende nach durften Kunden, die beim Boulespiel zu Null verloren hatten, ihr zum Trost einen Kuss geben, einen auf jede Wange, wie es sich gehört. Eines Tages ereilte auch den Bürgermeister von Grand-Lemps dieses Missgeschick, und er wollte sich ebenfalls von Fanny trösten lassen. Ob Fanny nun irgendetwas gegen ihn hatte oder ihn nur öffentlich bloßstellen wollte, ist nicht bekannt. Jedenfalls stellte sie sich auf einen Stuhl, hob ihren Rock hoch und streckte dem Bürgermeister ihren Hintern entgegen. Der Bürgermeister wollte nicht kneifen und gab Fanny zwei herzhafte Küsse – auf den Hintern.